Kinderkieferorthopädie in Berlin – schonend und schmerzarm
Wenn Zähne und Kiefer Ihres Kindes „aus der Reihe tanzen“, geht es nicht nur um ein schönes Lächeln. Fehlstellungen am Kiefer frühzeitig zu erkennen und zu behandeln, sorgt auch für gesundes Kauen, Atmung und Wachstum. In der Kinderkieferorthopädie von KU64 schauen wir deswegen früh und ganzheitlich hin – mit viel Einfühlungsvermögen, moderner Diagnostik und in kindgerechter Atmosphäre. So stellen wir gemeinsam die Weichen dafür, dass sich Ihr Kind unbeschwert entwickeln kann und mit einem gesunden Lachen groß wird.
Inhaltsverzeichnis
Das Wichtigste auf einen Blick
Wann eine kieferorthopädische Behandlung nötig ist
Vorteile der Kinderkieferorthopädie für Kinder und Jugendliche bei KU64
Was leistet die Kinderkieferorthopädie?
Was passiert, wenn Fehlstellungen nicht behandelt werden?
Wie läuft die Behandlung beim Kieferorthopäden bzw. der Kieferorthopädin ab?
Welche Apparaturen und begleitenden Therapien kommen zum Einsatz?
Zahnheilkunde auf konstant hohem Niveau
Ihre Spezialisten für Kinderkieferorthopädie bei KU64
Entscheiden Sie sich heute für ein gesundes Lächeln
Häufig gestellte Fragen zum Thema Kinderkieferorthopädie
Das Wichtigste auf einen Blick
Spezialisierte Kinderkieferorthopädie
Die Kinderkieferorthopädie befasst sich mit der Verhütung und Behandlung von Zahn- und Kieferfehlstellungen bei Kindern und Jugendlichen.
Früh erkennen, sanft steuern
Wir prüfen früh, ob sich Kiefer und Zähne Ihres Kindes gesund entwickeln. So können wir Fehlstellungen oft schonend und mit weniger Aufwand korrigieren.
Ganzheitlicher Blick auf Ihr Kind
Wir betrachten nicht nur die Zahnstellung Ihres Kindes, sondern auch Atmung, Haltung und Kauen – für eine Behandlung, die Funktion und Ästhetik gleichermaßen im Blick hat.
Wann eine kieferorthopädische Behandlung nötig ist
Manchmal merken Eltern einfach: „Irgendetwas stimmt hier nicht.“ Ihr Kind kaut nur auf einer Seite, die Lippen bleiben beim Lächeln eher geschlossen oder bestimmte Lebensmittel werden gemieden. Ältere Kinder und Jugendliche entwickeln auch früher oder später selbst ein Gespür dafür, wenn Kiefer, Zahnstellung oder Kauapparat nicht normal aussehen oder funktionieren. In der Pubertät kommen oft Kommentare von Mitschülern dazu – schiefe Zähne oder ein vorstehender Kiefer können dann schnell zur Belastung werden.
Zögern Sie in solchen Fällen nicht, einen Termin bei unseren Spezialistinnen und Spezialisten zu machen. Wichtig wird der Weg zur Kinder- und Jugendkieferorthopädie zum Beispiel, wenn Sie Folgendes beobachten:
- anhaltende schädliche Gewohnheiten bei kleineren Kindern wie Daumenlutschen, langes Schnuller- oder Flaschennuckeln oder Zungenpressen
- funktionelle Auffälligkeiten wie überwiegende Mundatmung, häufiges Schnarchen oder eine auffällige Kopf- und Körperhaltung
- Engstand der Zähne, die zu wenig Platz im Kiefer haben oder sogar schief stehen
- Abstände zwischen den Zähnen wie Lücken oder Zwischenräume, die den Kiefer nicht ausfüllen
- unstimmiger Kiefer, bei dem Oberkiefer und Unterkiefer beim Zubeißen nicht richtig aufeinander passen
- Überbiss, bei dem die oberen Frontzähne zu weit über die unteren Zähne vorstehen
- Unterbiss, bei dem die Zähne des Unterkiefers zu weit nach vorne oder die oberen Zähne zu weit nach hinten stehen
- Kreuzbiss, bei denen die Zähne von Ober- und Unterkiefer seitlich nicht aufeinander schließen
- offener Biss, wo ein Zwischenraum bei der Schneidekante der Frontzähne und/oder den Kauflächen der Backenzähne besteht, die hinteren Zähne zusammengebissen werden
- Frontzähne ohne symmetrische Mittellinie, wenn die Mitte der oberen Frontzähne keine Linie mit der Mitte der unteren Frontzähne bildet
Eine frühzeitige kieferorthopädische Einschätzung bei Kindern und ein rechtzeitiger Behandlungsbeginn nutzt die Wachstumsphase optimal, um Fehlstellungen bei Kiefer und Zähnen möglichst sanft anzupassen. So lassen sich spätere, aufwendigere Eingriffe oftmals vermeiden. Nur ein Kieferorthopäde oder eine Kieferorthopädin kann feststellen, ob die genannten Beschwerden auch eine kieferorthopädische Behandlung erfordern.
Vorteile der Kinderkieferorthopädie für Kinder und Jugendliche bei KU64
Kompetenz auf höchstem Niveau
Jedes Gebiss ist so individuell wie der Mensch. Das macht ein individuelles und genau abgestimmtes Behandlungskonzept so wesentlich für den Behandlungserfolg. Regelmäßige Fortbildungen und Weiterbildungen unserer Kieferorthopädinnen und -orthopäden sowie des Praxisteams garantieren Kompetenz auf höchstem Niveau und eine kieferorthopädische Behandlung, die den ganzen Menschen berücksichtigt.
High-tech und Know-how
Unsere Zahnspezialisten und Zahnspezialistinnen befinden sich in ständigem Austausch, um den bestmöglichen Behandlungsplan für Ihr Kind zu erstellen. Hier profitieren die jungen Patienten und Patientinnen von unserem einzigartigen Konzept mit intensiver Abstimmung und den neuesten High-tech-Geräten. Die Weiterentwicklung der Techniken und Materialien hat zum Beispiel die Entwicklung der nahezu metallfreien und unsichtbaren Zahnspange möglich gemacht, die selbstverständlich auch bei KU64 verwendet wird. Wir setzen übrigens nur geprüfte und verträgliche Materialien ein und geben lange Garantien – weit mehr als üblich.
Hauseigenes Dentallabor Dentallabor
In unserem Dentallabor stellen wir mit bioverträglichen Materialien und langjähriger Erfahrung höchste Qualität sicher. Unser High-tech-Labor garantiert Zahnersatz in Deutscher Meisterqualität und setzt auf modernste CAD/CAM-Technologie für eine präzise und passgenaue Fertigung der Apparaturen. So erhalten Kinder und Jugendliche schnell und mit kurzen Abstimmungswegen passgenaue Apparaturen für ihre kieferorthopädische Behandlung.
Was leistet die Kinderkieferorthopädie?
Die Kieferorthopädie für Kinder und Jugendliche befasst sich mit der Vermeidung und Behandlung von Zahn- und Kieferfehlstellungen bei Kindern. Unbehandelt sorgen sie für ernsthafte Probleme im Mundraum. Vorstehende Zähne etwa sind bei einem Sturz oder Schlag besonders anfällig für irreparable Schädigungen. Eng stehende Zähne lassen sich schlecht reinigen, was zu Karies und Zahnfleischerkrankungen führen kann. Ein tiefer Biss führt auf Dauer zu Schäden an den Zähnen und Zahnwurzeln.
Was passiert, wenn Fehlstellungen nicht behandelt werden?
Unbehandelte Fehlstellungen von Zähnen und Kiefer führen zu langwierigen Komplikationen bis ins hohe Lebensalter. Für Kieferorthopädinnen und Kieferorthopäden ist es deswegen enorm wichtig, immer den ganzen Menschen im Blick zu haben, da sich die Auswirkungen von Fehlstellungen auf den gesamten Körper auswirken können. Dem versuchen wir bei KU64, mit einem ganzheitlichen Therapiekonzept Rechnung zu tragen.
Die Beschwerden reichen dabei weit über den Mundraum hinaus: Falsche Bissfunktion wie Kreuzbiss kann zu einem schiefen Gesicht und Asymmetrie im ganzen Körper führen. Schlechte Kau- und Abbeißfunktionen sind häufig Ursache für chronische Erkrankungen wie Magen- und Darmbeschwerden, Haltungsschäden und daraus resultierende Rückenschmerzen. Verspannungen durch Kieferfehlstellungen führen nicht selten zu Kopfschmerzen. Daher ist es besonders für Kinder und Jugendliche wichtig, eine Zahnfehlstellung früh zu erkennen und zu beheben.
Wie läuft die Behandlung beim Kieferorthopäden bzw. der Kieferorthopädin ab?
Der erste Schritt, um die richtige Behandlungsmethode zu finden, ist immer die Anamnese. Dafür werden eine vollständige medizinische und zahnmedizinische Krankengeschichte, eine klinische Untersuchung, Abdrücke der Zähne und spezielle Röntgenaufnahmen sowie fotografische Aufnahmen benötigt. Auf der Grundlage der so gewonnenen Daten und der daraus folgenden Diagnose entscheiden wir bei KU64, ob eine kinderkieferorthopädische Behandlung im konkreten Fall zu empfehlen ist, und entwickeln den richtigen Behandlungsplan für die jungen Patientinnen und Patienten.
Es gibt viele verschiedene festsitzende und herausnehmbare Apparaturen, mit denen wir bei KU64 vorhandene Fehlstellungen im Gebiss so sanft wie möglich in die richtige Bahn lenken können. Mit deren Hilfe ist durch leichten Druck auf Kiefer und Zähne die Korrektur und Umgewöhnung der Muskulatur sowie die Beeinflussung des Kieferwachstums möglich. Anhand der Art und Schwere des jeweiligen Problems wird festgelegt, welche kieferorthopädische Behandlung im konkreten Fall den größten Erfolg verspricht. Die Vorgehensweise bei der Behandlung hängt auch davon ab, ob das Kind noch die Milchzähne hat oder bereits die dauerhaften Zähne vorhanden sind.
Kieferorthopädie im Milchgebiss
In seltenen Fällen ist einekieferorthopädische Behandlung bereits bei den Milchzähnen in sehr jungen Jahren erforderlich. Das ist zum Beispiel der Fall bei:
- lutschoffenen Bissen, welche die Abbeißfunktion beeinträchtigen
- Kreuzbissen, die das Wachstum eines Kiefers behindern können
- vorzeitigem Milchzahnverlust
- starken Engständen, wodurch bleibende Zähne nicht wachsen können
Ein Milchgebiss lässt sich meist mit einfachen, herausnehmbaren Zahnspangen anpassen. Damit kann der Kieferorthopäde oder die -orthopädin sehr positiven Einfluss nehmen, die Körperstatik beeinflussen und so für das Wohl ihres Kindes sorgen. Die Zahnspangen haben kindgerechte Boxen mit verschiedenen wählbaren Motiven und sind nachmittags und nachts zu tragen.
Beim Einsatz von herausnehmbaren Zahnspangen benötigen die Behandlerinnen und Behandler Ihre Unterstützung als Eltern, um ein konsequentes Tragen der kieferorthopädischen Zahnspange sicherzustellen.
Kieferorthopädie im Wechselgebiss
In den meisten Fällen reicht der Beginn einer kieferorthopädischen Behandlung aus, wenn der zweite Zahnwechsel beginnt. Dieser erfolgt bei Kindern im Alter von etwa neun bis zehn Jahren. In manchen Situationen ist auch noch für ältere Jugendliche und Erwachsene kieferorthopädischen Behandlung notwendig. Das kann beispielsweise nach Sportunfällen mit Kieferschäden der Fall sein.
Ziel der kieferorthopädischen Behandlung ist es, Platz für alle bleibenden Zähne zu schaffen und das Verhältnis von Ober- und Unterkiefer korrekt einzustellen. Auf diese Weise lassen sich auch Kiefergelenkbeschwerden und Rückenschmerzen vorbeugen.
Welche Apparaturen und begleitenden Therapien kommen zum Einsatz?
Bei KU64 verwenden wir herausnehmbare Zahnspangen, funktionskieferorthopädische Geräte, festsitzenden Apparaturen von innen (Incognito) oder außen und klarsichtigen Schienen (Invisalign), um Ihrem Kind zu einem natürlichen und gesunden Biss zu verhelfen.
Herausnehmbare Apparaturen
Herausnehmbare Apparaturen dienen vor allem im Milch- oder Wechselgebiss zur sanften Korrektur und üben leichten Druck auf Kiefer und Zähne aus. Sie sind besonders bei kleinen Kindern geeignet.
- Aktive Platten / Dehnplatten: Lose Spangen aus Kunststoff mit Schrauben und Federn dienen vor allem dazu, Zahnbögen zu erweitern, einzelne Zähne leicht zu bewegen und Platz zu schaffen.
- Doppelspangen: Diese sehr bekannten funktionskieferorthopädischen Geräte bestehen aus einer Vor- und einer Rückschubdoppelplatte für Ober- und Unterkiefer, die vor allem die Lage des Unterkiefers korrigieren.
- Herausnehmbare Lückenhalter: Diese Geräte werden verwendet, um Lücken nach frühzeitigem Milchzahnverlust offen zu halten, damit bleibende Zähne später genügend Platz haben.
- Mundvorhofplatte / Habitsbreaker: Eine Kunststoffplatte vor den Frontzähnen hilft, schädliche Gewohnheiten wie Daumenlutschen, intensiven Schnullerkonsum oder Mundatmung zu reduzieren und die Lippenmuskulatur zu trainieren.
- Aligner: Die transparenten Kunststoffschienen bewegen die Zähne Schritt für Schritt und kommen vor allem bei Jugendlichen mit bleibendem Gebiss und leichten bis mittleren Fehlstellungen zum Einsatz.
Festsitzende Apparaturen
Festsitzende Apparaturen sind auf den Zähnen fixiert und können vom Patienten nicht selbst entfernt werden, was eine stetige und zuverlässige Wirkung garantiert. Ihr Haupteinsatzgebiet liegt in der genauen Ausrichtung der bleibenden Zähne, oft im zweiten Zahnwechsel bei älteren Kindern und bei Jugendlichen.
- Feste Zahnspange (Multibracket-Apparatur): Brackets aus Metall oder Keramik werden auf den Zahn geklebt und mit Drahtbögen verbunden. Sie sind mittlerweile ein Standard zur genauen Ausrichtung der bleibenden Zähne.
- Gaumennahterweiterungsapparatur (GNE): Diese Apparatur wird im Oberkiefer angebracht mit Schraube in der Mitte; sie dient zur schnellen oder langsamen Erweiterung eines schmalen Oberkiefers.
- Transpalatinalbogen / Nance-Apparatur: Festsitzende Bögen zwischen den Backenzähnen im Oberkiefer zur Stabilisierung, Verankerung oder zur leichten Zahnbewegung (z. B. Verbreiterung, Drehen von Backenzähnen).
- Distalisations- und Non-Compliance-Apparaturen: Diese Systeme dienen zur Verlagerung der oberen Backenzähne nach hinten.
- Headgear (Außenzahnspange): Kombiniert einen Innenbogen im Mund mit einem Band im Nacken oder Kopfbereich; wird heute seltener, aber in ausgewählten Fällen noch zur Rückverlagerung oder Stabilisierung von Backenzähnen eingesetzt.
Retentionsgeräte (für die Stabilisierung nach der Behandlung)
Die Behandlung mit herausnehmbaren oder festsitzenden Apparaturen beendet die kieferorthopädische Therapie nicht. Es folgt die wichtige Retentionsphase, in der sogenannte Retentionsgeräte zum Einsatz kommen. Sie dienen der Stabilisierung des Behandlungserfolgs und sollen verhindern, dass die Zähne in ihre ursprüngliche Fehlstellung zurückwandern.
- Herausnehmbare Retainer: Platten oder Schienen, die nach Abschluss der aktiven Behandlung getragen werden, um das Ergebnis zu stabilisieren und ein „Zurückwandern“ der Zähne zu verhindern.
- Festsitzende Retainer: Dünner Draht hinter den Frontzähnen, meist von Eckzahn zu Eckzahn an die Innenseite der Frontzähne geklebt; langfristige Sicherung der Zahnstellung, besonders im Unterkiefer-Frontbereich.
Logopädie und Osteopathie
Begleitend zur kieferorthopädischen Behandlung kann eine logopädische Behandlung notwendig sein, um das Funktionsmuster der Zunge und Muskulatur in Einklang zu bringen. Eine osteopathische Behandlung ist ebenfalls manchmal ergänzend ratsam, um Dysfunktionen im Körper, Spannungsmuster im Fasziensystem und Haltungsschäden zu beheben.
Zahnheilkunde auf konstant hohem Niveau
Alles unter einem Dach
Erhalten Sie einen umfassenden Behandlungsplan, der perfekt auf Ihr Lächeln abgestimmt ist, dank unseres ganzheitlichen Ansatzes. In unserer Praxis finden Sie kurze Wege und alle relevanten Fachbereiche im Haus – über Kieferorthopädie, Implantologie und Prothetik bis hin zur Prophylaxe.
7 Tage die Woche geöffnet
Passen Sie die Termine für die kieferorthopädische Behandlung Ihres Kindes flexibel an Job, Familie und Projekte an. Lange Wartezeiten gehören bei uns der Vergangenheit an. Wir sind an an sieben Tagen pro Woche bis mindestens 18 Uhr für Sie da.
Familientermine mit Spieleparadies
Kombinieren Sie Ihren eigenen Zahnarzt-Termin mit dem Kinderkieferorthopädie-Termin Ihrer Kinder – clever geplante Familientermine und ein großzügig-liebevoll gestaltetes KU64-Spieleparadies machen es möglich.
Prophylaxe-Shop
Sorgen Sie für den langfristigen Erfolg der Behandlung beim Zahnarzt oder der Zahnärztin durch die richtige Pflege für sich und Ihren Nachwuchs. Passende Produkte hierfür erhalten Sie direkt nach Ihrer Behandlung in unserem Prophylaxe-Shop.
Angstpatienten welcome
Erleben Sie Kieferorthopädie-Behandlungen, bei denen Zahnarztangst ernst genommen wird. KU64 begleitet Sie mit ruhigen Abläufen, verständlichen Erklärungen und schonenden Methoden zum strahlenden Lächeln.
Ihre Spezialisten für Kinderkieferorthopädie bei KU64
Entscheiden Sie sich heute für ein gesundes Lächeln
Haben Sie Fragen? Unsere Kieferorthopäden oder die -orthopädinnen vor Ort helfen Ihnen gerne weiter und finden die bestmögliche Behandlung für Sie und Ihre Kinder. Treten Sie mit unserem Team in Kontakt! Vereinbaren Sie einen Termin für eine Beratung in unserer Zahnarztpraxis und rufen Sie uns während unserer Sprechzeiten an. Sie können Termine aber auch gerne direkt in unserer Praxis in Berlin oder Potsdam persönlich vereinbaren. Unser Team ist an sieben Tagen in der Woche für Sie da. Oder buchen Sie Ihren Termin schnell und unkompliziert rund um die Uhr online.
Online dabei: KU64 in Ihrem Feed und im Ohr
Einblicke in unsere Leistungen, Aktionen und den Alltag bei KU64 erhalten Sie auf unseren Social-Media-Kanälen Facebook, TikTok, YouTube, Linkedin, X, Pinterest, tumblr und Instagram. Noch mehr Hintergrund und Stories rund um die Praxis bietet der KU64 Podcast auf Spotify.
Stimmen unserer Patientinnen und Patienten
Einen Eindruck von Behandlungen und Atmosphäre bei KU64 geben Ihnen die vielen Bewertungen auf Portalen wie Google und Jameda für unsere Standorte in Berlin und Potsdam. Lesen Sie dort die Erfahrungsberichte anderer Patientinnen und Patienten oder teilen Sie Ihre eigene Erfahrung mit einer Bewertung.
Häufig gestellte Fragen zum Thema Kinderkieferorthopädie
Ab welchem Alter ist ein erster Termin in der Kieferorthopädie sinnvoll?
Ein erster Kontrolltermin in der Kieferorthopädie ist häufig bereits im Grundschulalter sinnvoll, wenn die ersten bleibenden Zähne durchbrechen oder Ihnen beim Biss oder beim Kauen Ihres Kindes etwas auffällt. So kann der Kieferorthopäde oder die -orthopädin früh einschätzen, ob es Behandlungsbedarf gibt.
Bekommt mein Kind immer sofort eine Zahnspange?
Nein, nicht jedes Kind braucht automatisch sofort eine Zahnspange bei Problemen mit der Zahnstellung oder der Kieferstellung. In vielen Fällen beobachten wir in der Kieferorthopädie die Entwicklung zunächst in regelmäßigen Abständen und starten erst dann, wenn der richtige Zeitpunkt im Wachstum erreicht ist und die Behandlung wirklich notwendig wird.
Werden auch Jugendliche und Erwachsene mit einer Zahnspange behandelt?
Ja, neben Kindern behandeln wir in der Kieferorthopädie auch Jugendliche und Erwachsene, wenn eine herausnehmbare oder feste Zahnspange sinnvoll ist. So können Fehlstellungen, die im Jugendalter oder später auffallen, ebenfalls gezielt korrigiert werden.