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Zahnwurzelentzündung rechtzeitig erkennen & vorbeugen

 

Eine Zahnwurzelentzündung ist meist schmerzhaft für die betroffenen Personen – häufig sind undichte Fülle und Karies die Ursache dafür. In unserer Praxis kümmert sich unser erfahrenes KU64-Team um Ihre Erkrankung und sorgt dafür, dass Ihre Beschwerden schnell gelindert werden. Sie leiden unter Zahnschmerzen und vermuten eine Zahnwurzelentzündung? Vereinbaren Sie noch heute einen Termin in unserer Praxis und lassen Sie sich zahnmedizinisch behandeln.

Das Wichtigste zusammengefasst:

    • Typische Symptome:

      pochender und oft plötzlich auftretender Schmerz, Schwellung, Abszess

    • Ursachen:

      undichte Füllungen, gelockerte oder abgebrochene Zähne, Karies, Risse im Zahn

    • Behandlung:

      Medikamente wie Antibiotika, Wurzelbehandlung oder Ziehen des betroffenen Zahnes

    • Hausmittel:

      Kamille, Salbei, Ingwer, Lavendel sind als Konzentrat zum Spülen oder Gurgeln oder auch als Tee wirksam

Zahnwurzelentzündung – was genau ist das?

Man spricht von einer Zahnwurzelentzündung (Pulpitis), wenn der weiche Kern des Zahnes entzündet ist. In diesem Gewebe, dem Zahnmark (Pulpa), befinden sich Blut- und Lymphgefäße sowie feine Nerven. Ist das Zahnmark entzündet, treten starke Zahnschmerzen auf, da die Pulpa auch die feinen Kanäle der Zahnwurzel befüllt und die Nerven so in das Zahninnere gelangen.

 

Aufbau Zahn und Ursprung Zahnwurzelentzündung

Erkrankungen wie eine Zahnwurzelentzündung können sehr schmerzhaft sein und bei fehlender zahnmedizinischer Behandlung mit fortschreitender Zeit sogar zum Zahnausfall führen. Aus diesem Grund ist es notwendig, bei einem Verdacht auf eine Zahnwurzelentzündung schnellstmöglich unsere Zahnarztpraxis aufzusuchen, um den betroffenen Zahn professionell untersuchen und behandeln zu lassen. 

Diese Arten von Zahnwurzelentzündung gibt es

In der Zahnmedizin unterscheidet man die Formen einer Zahnwurzelentzündung nach dem Ort der Entzündung. Es handelt sich um eine sogenannte Pulpitis, wenn das Zahnmark betroffen ist. Eine apikale Parodontitis liegt dann vor, wenn die Wurzelspitze des Zahns und somit auch Teile des Zahnhalteapparates von einer Entzündung betroffen sind. 

Weitere Entzündungen am Zahn

Bakterien wirken nicht nur auf die Zahnwurzel, sondern auch auf weitere Bereiche am oder im Zahn sowie im Mundraum. Eine sogenannte Zahnfleischentzündung (Gingivitis) entsteht beispielsweise dann, wenn sich Bakterien auf der Zahnoberfläche sammeln. Zieht sich das Zahnfleisch zurück, werden Teile der Zahnwurzel sichtbar und auch hier kann eine Entzündung entstehen. 

Sie haben die Vermutung, dass bei Ihnen eine Entzündung am Zahn vorliegt? Dann vereinbaren Sie am besten noch heute einen Termin bei KU64 in Berlin.

Ursachen für eine Zahnwurzelentzündung

Die Ursachen dieser Erkrankung der Zahnwurzel sind vielfältig. Eine allumfassende Zahn- und Zahnfleischpflege ist essentiell, um eine Zahnwurzelentzündung zu verhindern. Folgende Faktoren gelten als die häufigsten Ursachen und Auslöser:

Karies – Säure als Ursache für eine Zahnwurzelentzündung

Sind die Zähne von Karies betroffen, wird der Zahnschmelz durch Säure zerstört. Die Säure entsteht meist durch die Umwandlung von Zucker durch Bakterien. Karies, auch Zahnfäule genannt, kann bis zur Pulpa (Zahnmark) oder dem Zahnbein vordringen. Als Folge reagiert der Körper mit einer Entzündung. Eine Schwellung bildet sich rund um die Entzündung.


Um Karies zu vermeiden, ist es wichtig, regelmäßige zahnmedizinische Vorsorgeuntersuchungen wahrzunehmen. Das Team von KU64 Berlin nimmt sich bei Ihrer Behandlung viel Zeit für eine Karies-Risikobestimmung. Hierbei wird eine Speichelprobe von Ihnen genommen, um anhand dieser anschließend säureproduzierende Bakterien und Mutanssteptokokken (Laktobazillen) ausfindig zu machen. Liegt nach der Einschätzung unserer Spezialistinnen und Spezialisten ein erhöhtes Risiko für den Befall von schädlichen Bakterien vor, geben Ihnen unsere Zahnärztinnen und Zahnärzte wichtige Tipps zur Mundhygiene und Ernährung, um Ihre tägliche Mundhygiene zu optimieren und das Risiko von Karies zu verringern. Besonders hohes Risiko liegt beispielsweise dann vor, wenn bereits alte oder defekte Füllungen im Mund vorhanden sind oder Ihre Mundhygiene ungenügend ist. 

Aus diesem Grund kann auch eine professionelle Zahnreinigung als Hauptbestandteil der zahnmedizinischen Prophylaxe das Risiko von Karies lindern und sollte regelmäßig von Ihrem Zahnarzt oder Ihrer Zahnärztin durchgeführt werden. Hierbei wird versteckter, weicher und auch mineralisierter Zahnbelag oberhalb und unterhalb des Zahnfleisches entfernt. Eine professionelle Zahnreinigung als Kariesvorsorge sollte alle sechs bis zwölf Monate durchgeführt werden, wobei die tatsächliche Häufigkeit von zahlreichen Faktoren bestimmt wird. Unsere Spezialistinnen und Spezialisten beraten Sie dazu gern. 

Buchen Sie noch heute Ihren Termin für eine Karies-Risiko-Behandlung oder eine professionelle Zahnreinigung bei unseren Zahnärztinnen und Zahnärzten in unserer KU64-Berlin-Praxis. Unsere Spezialistinnen und Spezialisten informieren Sie gern über die Kosten und weitere zahnmedizinische Behandlungen.

Parodontitis – Entzündung des Zahnhalteapparates als Ursache für eine Zahnwurzelentzündung

Eine Entzündung oder Infektion kann auch von dem unteren Ende des Zahnes in die Wurzel gelangen. Ist das Gewebe, die sogenannte Wurzelhaut, rund um den Zahn entzündet, gelangen bakterielle Erreger über die feinen Wurzelkanäle in das Zahnmark. 

Auch eine Parodontitis, also eine Entzündung des Zahnhalteapparates, kann dazu führen, dass sich die Zahnwurzel entzündet. Bleibt eine Parodontitis unbehandelt, kann die Entzündung also auf weitere Teile der Zähne übergehen und sich im Mundraum ausbreiten.

Verletzungen – Stöße, Schläge oder Risse als Ursache für eine Zahnwurzelentzündung

Durch die Krafteinwirkungen in Folge von Stößen oder Schlägen können Risse im Mundraum entstehen. Bakterien haben dann die Möglichkeit einzudringen und eine Entzündung beziehungsweise eine Infektion der Wurzelkanäle auszulösen. Doch auch wenn der Zahn von außen nicht beschädigt ist, können Blutgefäße platzen und dadurch Entzündungen entstehen. Auch Zähneknirschen kann eine Ursache für Verletzungen am Zahnfleisch oder Zahn sein.


Um Karies zu vermeiden, ist es wichtig, regelmäßige zahnmedizinische Vorsorgeuntersuchungen wahrzunehmen. Das Team von KU64 Berlin nimmt sich bei Ihrer Behandlung viel Zeit für eine Karies-Risikobestimmung. Hierbei wird eine Speichelprobe von Ihnen genommen, um anhand dieser anschließend säureproduzierende Bakterien und Mutanssteptokokken (Laktobazillen) ausfindig zu machen. Liegt nach der Einschätzung unserer Spezialistinnen und Spezialisten ein erhöhtes Risiko für den Befall von schädlichen Bakterien vor, geben Ihnen unsere Zahnärztinnen und Zahnärzte wichtige Tipps zur Mundhygiene und Ernährung, um Ihre tägliche Mundhygiene zu optimieren und das Risiko von Karies zu verringern. Besonders hohes Risiko liegt beispielsweise dann vor, wenn bereits alte oder defekte Füllungen im Mund vorhanden sind oder Ihre Mundhygiene ungenügend ist. 

Aus diesem Grund kann auch eine professionelle Zahnreinigung als Hauptbestandteil der zahnmedizinischen Prophylaxe das Risiko von Karies lindern und sollte regelmäßig von Ihrem Zahnarzt oder Ihrer Zahnärztin durchgeführt werden. Hierbei wird versteckter, weicher und auch mineralisierter Zahnbelag oberhalb und unterhalb des Zahnfleisches entfernt. Eine professionelle Zahnreinigung als Kariesvorsorge sollte alle sechs bis zwölf Monate durchgeführt werden, wobei die tatsächliche Häufigkeit von zahlreichen Faktoren bestimmt wird. Unsere Spezialistinnen und Spezialisten beraten Sie dazu gern. 

Buchen Sie noch heute Ihren Termin für eine Karies-Risiko-Behandlung oder eine professionelle Zahnreinigung bei unseren Zahnärztinnen und Zahnärzten in unserer KU64-Berlin-Praxis. Unsere Spezialistinnen und Spezialisten informieren Sie gern über die Kosten und weitere zahnmedizinische Behandlungen.

Folgen einer Zahnwurzelentzündung

Über Nerven und Blutgefäße sind unsere Zähne mit dem Rest des Körpers verbunden. Aus diesem Grund können beispielsweise Bakterien, welche eine Zahnwurzelentzündung verursacht haben, über die Zahnwurzel in die Blutbahn gelangen und somit andere Organe angreifen. Insbesondere bei Menschen mit einem geschwächten Immunsystem steigt das Risiko, dass die Bakterien an anderen Stellen im Körper Entzündungen hervorrufen. 

Schmerzen, die durch eine Zahnwurzelentzündung entstehen, können die menschliche Psyche beeinflussen und auch zu Kopfschmerzen oder Migräne führen. Doch auch Verspannungen, Ohrenschmerzen oder Schlafstörungen können die Folgen einer Zahnwurzelentzündung sein. 

Um eine Ausbreitung von Zahnkrankheiten zu vermeiden, ist es dringend notwendig, sich sofort in zahnmedizinische Behandlung zu begeben. Nehmen Sie noch heute Kontakt mit unserem KU64-Team auf und vereinbaren Sie einen Termin in unserer Praxis.

Diagnose einer Zahnwurzelentzündung

In der KU64-Zahnarztpraxis untersuchen unsere Zahnärztinnen und Zahnärzte zunächst Ihr gesamtes Gebiss und speziell den betroffenen Zahn. Da eine Zahnwurzelentzündung von außen nicht direkt sichtbar ist, ist es wichtig, dass Sie als Patientin oder Patient zusätzlich möglichst genaue Angaben über die Dauer und Art der Zahnbeschwerden machen können.

Passen Ihre Aussagen zu den Symptomen einer Zahnwurzelentzündung und Ihre Zahnärztin oder Ihr Zahnärzt vermutet eine solche Erkrankung, wird anschließend das gesamte Gebiss mit besonderem Augenmerk auf den betroffenen Zahn untersucht. 

Besteht der Verdacht, dass der entzündete Zahn abgestorben ist, kann ein Test mit einer eiskalten Substanz oder auch ein geringfügiger elektrischer Reiz Aufschluss darüber geben. Bei einem abgestorbenen Zahn reagiert das Zahnmark auf diese Reize nicht.

Bei Bedarf fertigen die KU64-Zahnärzte und -Zahnärztinnen auch eine Röntgenaufnahme an, um der Zahnwurzelentzündung auf den Grund zu gehen: So kann es etwa sein, dass sich unter einer Füllung oder einer Zahnkrone unbemerkt Kariesbakterien eingenistet und von dort aus zu der Zahnmarkentzündung geführt haben. Auch muss festgestellt werden, ob diese Keime bereits bis zum Kieferknochen vorgedrungen sind und dort weitere Schäden am Knochen entstanden sind.

Symptome einer Zahnwurzelentzündung

Starke und meist pochende Zahnschmerzen sind häufig typische Symptome und Beschwerden einer Zahnwurzelentzündung, welche sich schon zu Beginn der Infektion bemerkbar machen und recht plötzlich auftreten. Sobald Schmerzen am Zahn auftreten, ist es ratsam, eine Ärztin oder einen Arzt aufzusuchen. 

Auch wenn die Schmerzen wieder verschwinden sollten, ist dies kein Anzeichen dafür, dass die Entzündung abgeheilt ist. Ohne eine ärztliche Behandlung ist das nur äußerst selten der Fall. Im schlimmsten Fall weisen plötzlich abklingende Beschwerden darauf hin, dass Zahn bereits abgestorben ist. Aus diesem Grund sollten Sie eine mögliche Entzündung im Bereich der Zahnwurzel umgehend von Ihrer Zahnärztin oder Ihrem Zahnarzt abklären und die Zähne, den Kiefer und das Zahnfleisch untersuchen lassen.

Ein weiteres typisches Symptom einer Zahnwurzelentzündung ist die typische “dicke Backe”, welche durch eine schmerzhafte Schwellung des Zahnfleisches entsteht.


Zahnwurzelentzündung – Ablauf der Therapie

Bei der Behandlung einer Zahnwurzelentzündung besprechen unsere Zahnärztinnen und Zahnärzte zunächst den Behandlungsverlauf mit Ihnen. Wenn Sie bereits im Vorfeld mehr über das Thema erfahren und weiterführende Informationen zum Thema erhalten wollen, kontaktieren Sie unser KU64-Team unter Telefon 030 864 73 20

Vorbereitung einer Zahnwurzelbehandlung mit Antibiotika

Auch wenn die Entzündung dadurch nicht geheilt wird, setzen viele Zahnärztinnen und Zahnärzte Medikamente wie Antibiotikum ein, um die Schmerzen Ihrer Patientinnen und Patienten zu lindern. Antibiotika können dabei helfen, dass die Behandlung weniger schmerzhaft ist. 

Darüber hinaus wird der betroffene Zahn örtlich betäubt, um die Behandlung so schmerzfrei wie möglich zu gestalten. Bevor mit der Behandlung direkt an der Wurzel begonnen werden kann, wird zunächst der Zahnwurzelkanal aufbereitet.

Behandlungsablauf – das passiert bei einer Wurzelbehandlung

  1. Die Ärztin oder der Arzt bohrt zunächst ein Loch in den Zahnschmelz, um die betroffenen Stellen von Bakterien zu befreien.
  2. Anschließend wird das Zahnmark entfernt.
  3. Danach wird der Zahn ausgespült und desinfiziert.
  4. Der gereinigte Zahn wird anschließend mit einer Füllung versehen.
  5. Zum Schluss wird der Zahn verschlossen.

Wurzelspitzenresektion – wenn eine einfache Wurzelbehandlung nicht genügt

In seltenen Fällen reicht eine einfache Wurzelbehandlung nicht aus und das entzündete Gewebe kann nicht komplett entfernt werden. Ihre Zahnärztin oder Ihr Zahnarzt muss dann das Zahnfleisch auftrennen und den Knochen bis zur Wurzelspitze des Zahns aufbohren. Anschließend wird sowohl das entzündete Gewebe als auch die Wurzelspitze entfernt – daher der Begriff Wurzelspitzenresektion. Diese zahnmedizinische Behandlung wird nur durchgeführt, wenn der Zahn dadurch erhalten werden kann.

Letzte Möglichkeit: Extraktion

Ist der Zahn bereits so stark von Bakterien befallen und zerstört, dass er im Rahmen einer Zahnwurzelbehandlung nicht mehr aufgefüllt oder mit einer Wurzelspitzenresektion erhalten werden kann, muss er gezogen werden. Bei der sogenannten Extraktion wird der Zahn ohne weitgehende operative Maßnahmen entfernt. Anschließend kann ein Zahnersatz infrage kommen. Auch zu diesem Thema berät Sie unser KU64-Team gern und gibt Ihnen wertvolle Informationen. 

Um eine Extraktion zu verhindern, ist es wichtig, frühzeitig eine Zahnarztpraxis aufzusuchen. Unsere Zahnärztinnen und Zahnärzte bei KU64 Berlin besitzen jahrelange Erfahrung in der Behandlung von Zahnwurzelentzündungen und sorgen dafür, dass Ihre Schmerzen schnell gelindert werden.

Darauf sollte man nach einer Zahnwurzelbehandlung achten

Nach einer Wurzelbehandlung als Folge einer Zahnwurzelentzündung sind der betroffene Zahn und der Bereich um diesen herum häufig besonders empfindlich. Aus diesem Grund gibt es einige Punkte, die Patientinnen und Patienten beachten sollten: 

  • Anstatt die Zähne zu putzen, lieber auf Spülungen zurückgreifen, um die behandelten Stellen nicht zu reizen
  • Erst wieder Essen und Trinken, nachdem die lokale Betäubung abgeklungen ist
  • Kalte oder heiße Lebensmittel und Getränke in den ersten Tagen vermeiden
  • Auf Alkohol, Nikotin und koffeinhaltige Getränke verzichten

KU64 Berlin – Ihre Zahnarztpraxis in Berlin Charlottenburg und Mitte

Neben der Behandlung von Zahnwurzelentzündungen bieten wir bei KU64 Berlin viele weitere zahnmedizinische Leistungen. Ob ganzheitliche Zahnmedizin, Oralchirurgie, Kieferorthopädie oder Ästhetische Zahnmedizin, bei KU64 sind sie in den besten Händen. 

Sie wollen mehr über den Alltag in unserer Praxis und unser Leistungsspektrum erfahren? Auf unseren Social-Media-Kanälen wie Facebook, TikTok, YouTube, Linkedin, Twitter oder Instagram teilen wir regelmäßig Eindrücke aus unseren Praxen in Berlin und Potsdam mit unserer Community.

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Zahnwurzelentzündung schnell behandeln & Termin vereinbaren

Zeigen sich bei Ihnen die typischen Symptome einer Zahnwurzelentzündung? Dann ist es ratsam, sofort Ihre Zahnärztin oder Ihren Zahnarzt aufzusuchen, um die Entzündung im Bereich der Zahnwurzel zu lindern und die Erkrankung zu behandeln. KU64 Berlin ist sieben Tage die Woche  für Sie da. Besuchen Sie unsere Praxis Montag bis Freitag von 08:00 bis 20:00 Uhr. Auch 2022 haben wir zusätzlich am Samstag von 09:00 bis 19:00 Uhr sowie Sonntag von 10:00 bis 18:00 Uhr für Sie geöffnet.

Buchen Sie noch heute Ihren nächsten Termin zur Wurzelbehandlung, Prophylaxe oder für kieferorthopädische Leistungen via E-Mail unter info@ku64.de oder per Telefon unter 030 864 73 20. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

FAQ Ratgeber: Die wichtigsten Fragen rund um das Thema Zahnwurzelentzündung

WIE BEMERKT MAN EINE ZAHNWURZELENTZÜNDUNG?

Zähne, die von einer Wurzelentzündung betroffen sind, reagieren sehr empfindlich auf Druck, Kälte und auch Hitze. Da bei einer Zahnwurzelentzündung der sensibelste Teil des Zahnes – das Zahnmark – entzündet ist, verspüren die Patientinnen und Patienten starke Schmerzen. Aufgrund dieser Zahnschmerzen bemerken die meisten Betroffenen in der Regel, dass etwas nicht stimmt und suchen eine Zahnarztpraxis auf.

KANN EINE ZAHNWURZELENTZÜNDUNG VON SELBST WIEDER HEILEN?

Eine akute, aber kurzfristige, schmerzhafte Reizung der Zahnwurzel  heilt in der Regel von alleine wieder ab. Bei der sogenannten Pulpitis handelt es sich um eine Entzündung der Zahnpulpa, welche verschiedene Ursachen haben kann. Meist ist diese Entzündung aber chronisch, da sie auf eine oberflächliche Schädigung der Zähne oder Karies zurückzuführen ist. Dann sollte ein Zahnarzt oder eine Zahnärztin zur Rate gezogen werden.

WIE GEFÄHRLICH IST EINE ZAHNWURZELENTZÜNDUNG?

Eine unbehandelte Entzündung der Zahnwurzel (Pulpitis) kann schwere Nervenschäden mit sich ziehen und ein Absterben des Zahns zur Folge haben. Werden die Symptome einer Zahnwurzelentzündung nicht früh genug erkannt und wird die Krankheit deshalb nicht behandelt, können die Bakterien das umliegende Gewebe und die Kieferknochen befallen. 

Sie haben schmerzende Zähne und / oder entzündetes Zahnfleisch? Nehmen Sie noch heute Kontakt mit Ihrem Zahnarzt oder Ihrer Zahnärztin bei KU64 Berlin auf!

WAS MACHT DER ZAHNARZT BEI EINER ZAHNWURZELENTZÜNDUNG?

Im Zuge der Zahnwurzelbehandlung werden die betroffenen Stellen beim zahnmedizinischen Eingriff oberflächlich mit feinen medizinischen Geräten entfernt oder im Zahn mit einer speziellen Lösung behandelt. Falls durch die Entzündung Eiter im Mund entstanden ist, wird dieser aus den Zahnfleischtaschen entfernt. So können die Beschwerden, welche durch die Erkrankung entstehen, gemindert werden. Weitere Informationen zu den Themen Zahnwurzelentzündung und Behandlung finden Sie im KU64 Ratgeber: Wurzelbehandlung / Wurzelspitzenresektion

WELCHE BAKTERIEN VERURSACHEN EINE ZAHNWURZELENTZÜNDUNG?

In den meisten Fällen wird eine Wurzelentzündung am Zahn durch Karies hervorgerufen. Diese Bakterien zerstören die verschiedenen Schichten der Zähne und dringen bis ins Zahnmark vor. Dort entzündet sich dann die Wurzel des Zahns und eine schmerzhafte Zahnwurzelentzündung ist die Folge. Dies kann neben einer Zahnwurzelentzündung beispielsweise auch eine Pulpitis, also eine Entzündung der Zahnpulpa, zur Folge haben und sollte dringend von einer Zahnärztin oder einem Zahnarzt behandelt werden.

WIE KANN ICH EINER ZAHNWURZELENTZÜNDUNG VORBEUGEN?

Einer Zahnentzündung lässt sich vorbeugen. Damit es erst gar nicht zu einer Entzündung des Zahnmarks (Pulpitis) – begleitet durch Symptome wie Schwellungen des Zahnfleisches und Schmerzen am Kiefer – kommt, bedarf es einer regelmäßigen Mund- und Zahnhygiene. Das bedeutet, mindestens zweimal täglich nach den Mahlzeiten Zähneputzen. Experten raten, mindestens einmal pro Jahr eine professionelle Zahnreinigung beim Zahnarzt oder der Zahnärztin durchführen zu lassen. Unter Umständen übernimmt Ihre gesetzliche Krankenkasse die Kosten für die Behandlung. Auch regelmäßige Prophylaxe-Termine helfen, eine Zahnentzündung und rechtzeitig zu erkennen, sodass ein Eingriff wie eine Wurzelbehandlung gar nicht erst notwendig ist.

ÜBERNIMMT DIE GESETZLICHE KRANKENKASSE DIE KOSTEN FÜR EINE ZAHNWURZELBEHANDLUNG BEI EINER ZAHNWURZELENTZÜNDUNG?

Ihre gesetzliche Krankenversicherung trägt in der Regel einen Teil der Kosten der Wurzelbehandlung, wenn Ihr Zahnarzt oder Ihre Zahnärztin dadurch den Zahn retten kann. Eine Zahnzusatzversicherung erstattet die Kosten für eine Wurzelbehandlung zu 100 Prozent.