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FESTSITZENDER ZAHNERSATZ: ZAHNBRÜCKEN PASSGENAU FÜR JEDE LÜCKE VOM SPEZIALISTEN KU64 BERLIN

FESTSITZENDER ZAHNERSATZ: ZAHNBRÜCKEN PASSGENAU FÜR JEDE LÜCKE VOM SPEZIALISTEN KU64 BERLIN

Ein strahlendes Lächeln trotz Zahnlücke fällt den meisten Menschen schwer. Doch eine Lücke in unseren Zahnleisten hat nicht nur Auswirkungen auf unsere Gesichtsästhetik. Fällt ein Zahn weg, ist unsere Kaufunktion eingeschränkt und unser Gebiss funktioniert nicht mehr perfekt. Sogar der Halt der umliegenden Zähne ist gefährdet. Mit einer Zahnbrücke lassen sich Lücken im Mund schonend dauerhaft schließen ohne optische Einbußen. Denn Zahnbrücken sind heutzutage nicht mehr von den echten Zähnen zu unterscheiden.

 

Was ist eine Zahnbrücke?

Eine Zahnbrücke bietet einen schonenden Ersatz für einen einzelnen Zahn, aber auch bei mehreren fehlenden Zähnen nebeneinander. Sie wird fest mit den benachbarten Zähnen einer Zahnlücke verbunden und kann, anders als eine Prothese, nicht herausgenommen werden. Zahnbrücken bestehen in der Regel aus Edelmetall oder Keramik.

Folgen von Zahnlücken

Zahnlücken sehen ohne Zahnersatz nicht nur unschön aus, sie haben auch weitreichenden Einfluss auf unsere Zahngesundheit und die Balance unseres gesamten Körpers. Folgende Beeinträchtigungen und Risiken können als Folge einer Zahnlücke entstehen:

Eingeschränktes Kauvermögen

Fest zubeißen: Mit einer Zahnlücke ist das oft nur eingeschränkt möglich. Häufig können Nahrungsmittel nicht so fein zerkleinert werden wie bei einem gesunden Gebiss. Im Laufe der Zeit kann das die gesamte Verdauung beeinflussen.

Schwund des Kieferknochens

Kauen und Beißen stimuliert die Knochenmasse des Kiefers – ähnlich wie ein Muskel bleibt sie so erhalten. Der Kieferknochen im Bereich einer Zahnlücke erhält weitaus weniger Stimulation und kann sich infolgedessen zurückbilden.

Fehlstellungen im Gebiss

Die im Kiefer verbliebenen Zähne haben ohne Brücke oder Zahn keinen ausreichenden Halt mehr. Sie verschieben sich, was zu Fehlstellungen im Gebiss führen kann. Unter Umständen droht der Verlust von gesunden Zähnen durch destabilisierte Wurzeln. Darüber hinaus können “wandernde”  Zähne das Zahnfleisch beschädigen und Schmerzen verursachen.

Überbeanspruchung der angrenzenden Zähne

Jeder Zahn hat eine individuelle Funktion im Gebiss. Fehlt ein Zahn, übernehmen die angrenzenden Zähne dessen Funktion. Die verbleibenden Zähne werden stärker beansprucht und nutzen sich schneller ab. Der Zahn reagiert mit Überempfindlichkeit und kann sogar ganz brechen.

Sprachprobleme

Beim Sprechen stößt unsere Zunge gewöhnlich an unsere geschlossenen Zahnreihen. Dies unterstützt uns dabei, Wörter zu artikulieren. Ist die Zahnreihe durch eine Lücke unterbrochen, kann dies die Aussprache verändern – vor allem bei fehlenden Frontzähnen. Lispeln oder andere Sprachprobleme können entstehen.

Kiefer- und Nackenschmerzen

Eine Dysbalance im Gebiss ist oft auch in den Gelenken spürbar: Denn ein gestörter Zusammenbiss belastet die Kaumuskulatur und Kiefergelenke einseitig. Zähneknirschen und Kieferschmerzen können entstehen, bis hin zu chronischen Schmerzen im Kopf- und Nackenbereich.

Kiefer- und Nackenschmerzen

Eine Dysbalance im Gebiss ist oft auch in den Gelenken spürbar: Denn ein gestörter Zusammenbiss belastet die Kaumuskulatur und Kiefergelenke einseitig. Zähneknirschen und Kieferschmerzen können entstehen, bis hin zu chronischen Schmerzen im Kopf- und Nackenbereich.

Stark und tief verwurzelt: Zahnbrücken brauchen festen Halt

Mit einer Zahnbrücke lässt sich die Lücke zwischen zwei Zähnen passgenau schließen. Die angrenzenden Zähne dienen dabei als Brückenpfeiler und stabile Fixierpunkte. An ihnen befestigt Ihr Zahnarzt oder Ihre Zahnärztin die Brücke mit speziellem Zahnzement. Doch nicht alle Zähne eignen sich als Pfeiler.

Für eine lange Haltbarkeit der Brücke sollten folgende Voraussetzungen erfüllt sein: 

  • Ihre Pfeilerzähne sollten starke und gesunde Zahnwurzeln aufweisen.
  • Die Zähne der Brückenpfeiler sollten zudem keine Füllungen besitzen. 
  • Sie haben einen gesunden Kieferknochen ohne große Defekte.

 Backenzähne eignen sich am besten als Brückenpfeiler: Aufgrund ihrer drei Zahnwurzeln sind sie als Pfeiler besonders stark, belastbar und stabil. Schneidezähne hingegen haben nur eine kleine Wurzel und bieten einer Zahnbrücke weitaus weniger Halt. Voraussetzung für diese Art von Zahnersatz sind gesunde Pfeilerzähne ohne Füllungen.

Übrigens: Nicht nur natürliche Zähne können eine Zahnbrücke tragen. Auch Zahnimplantate können die Funktion von Pfeilerzähnen übernehmen und mit einer Krone versehen werden.

Für ein selbstbewusstes Lächeln mit gepflegten Zahnreihen ist es nie zu spät: Grundsätzlich können Sie in jedem Alter mit einer Zahnbrücke einzelne fehlende Front- und Backenzähne ersetzen lassen.

Lückenlos Lächeln ein Leben lang dank langer Haltbarkeit

Mit Ihrer neuen Zahnbrücke gehen Sie mit einem strahlenden Lächeln durch Ihr Leben und das für lange Zeit. Denn Zahnbrücken haben eine hohe Haltbarkeit: Bei guter Pflege können Sie den Zahnersatz bis zu 15 Jahre tragen, bevor er ausgetauscht werden muss. Damit halten konventionelle Zahnbrücken weitaus länger als herausnehmbare Prothesen. Doch je mehr fehlende Zähne überbrückt und ersetzt werden müssen, desto geringer ist gewöhnlich die Lebensdauer der Brücke.

Trotz passgenauer Anfertigung kann es mit zunehmenden Alter passieren, dass sich Teile der Zahnbrücke lockern oder abbrechen. Nehmen Sie in diesem Fall sofort Kontakt zu Ihrem Zahnarzt oder Ihrer Zahnärztin von KU64 Berlin auf!

Lückenlos Lächeln ein Leben lang dank langer Haltbarkeit

Mit Ihrer neuen Zahnbrücke gehen Sie mit einem strahlenden Lächeln durch Ihr Leben und das für lange Zeit. Denn Zahnbrücken haben eine hohe Haltbarkeit: Bei guter Pflege können Sie den Zahnersatz bis zu 15 Jahre tragen, bevor er ausgetauscht werden muss. Damit halten konventionelle Zahnbrücken weitaus länger als herausnehmbare Prothesen. Doch je mehr fehlende Zähne überbrückt und ersetzt werden müssen, desto geringer ist gewöhnlich die Lebensdauer der Brücke.

Zahnbrücken: Vorteile und Nachteile

Das Schließen einer Zahnlücke mit einer Zahnbrücke unterscheidet sich wesentlich von der Behandlung mit einem Zahnimplantat oder einer Zahnprothese. Zahnbrücken haben zahlreiche Vorteile, aber auch Nachteile gegenüber anderem Zahnersatz. Ihr Zahnarzt oder Ihre Zahnärztin von KU64 Berlin erläutert Ihnen gerne in einem persönlichen Gespräch die Besonderheiten einer Zahnbrücke. In einer Erstuntersuchung klärt Ihr Zahnarzt oder Ihre Zahnärztin außerdem ab, ob Zahnersatz in Form einer Brücke in Ihrem Fall der geeignete Zahnersatz ist.

Vorteile 

+ Kau- und Sprachfunktion werden wiederhergestellt

+ bestehende Zahnreihen werden stabilisiert

+ Zahn- und Gesichtsästhetik werden rekonstruiert

+ kurzer Behandlungszeitraum von wenigen Wochen

+ einfache zahnärztliche Behandlung mit lokaler Betäubung 

+ keine Einheilphase

+ Kostenübernahme von den Krankenkassen 

Nachteile

– geschädigte Nachbarzähne durch Beschleifen gesunder Zahnsubstanz (Schleiftrauma)

– maximal drei bis vier Zähne können überbrückt werden

– Überlastung der tragenden Pfeilerzähne

– Schwund des Kieferknochens im Brückenbereich möglich 

– schwieriger zu reinigen und zu pflegen 

– Gefahr der Kariesbildung an den Brückenrändern

 


Für jede Lücke die passende Brücke: Arten von Zahnbrücken

Bei KU64 Berlin können Sie aus einer Vielzahl an Arten von Zahnbrücken wählen: Denn für jede Lücke gibt es die passende Brücke. Welche Zahnbrücke zu Ihnen passt, hängt von der Größe der Zahnlücke ab und der Stelle im Gebiss, an der sie sich befindet. Nicht jede Brücke ist zum Beispiel für den Bereich der Frontzähne geeignet. Die erfahrenen Zahnärztinnen und Zahnärzte von KU64 Berlin ermitteln in einer umfassenden diagnostischen Aufnahme den idealen Zahnersatz für Sie. Ob Implantatbrücke, Klebebrücke oder Freiendbrücke – in unserem Hause sind Sie optimal versorgt!

Schaltbrücke

Als Schaltbrücke wird die klassische Zahnbrücke bezeichnet. Sie besteht aus zwei Brückenankern und den dazwischenliegenden Brückengliedern, die die Zahnlücke schließen. Die Brückenanker werden an den beidseitig angrenzenden Pfeilerzähnen mit Kronen befestigt und verleihen der Zahnbrücke damit ihre Stabilität.

Teleskopbrücke

Sind nur vier bis sechs eigene Zähne vorhanden, kann eine Teleskopbrücke die großflächigen Zahnlücken füllen. Von allen Brückenarten bietet die Teleskopbrücke die größte Flexibilität im Einsatz: Sie erfordert keine gesunden Pfeilerzähne zur Befestigung. Stattdessen werden die bestehenden Zähne mit Teleskopkronen versehen, auf die Brücke gesetzt werden. Bei weiterem Zahnverlust im Laufe der Zeit kann Ihre Zahnärztin oder Ihr Zahnarzt die Brücke erweitern. Die Teleskopbrücke können Sie problemlos herausnehmen, um ihre eigenen Zähne als auch die Brücke zu reinigen. Gleichzeitig stärken Sie durch das Herausnehmen und Einsetzen die Muskulatur sowie die noch vorhandenen Zähne.

Freiendbrücke (auch Extensionsbrücke)

Die Freiendbrücke wird für Zahnlücken verwendet, die nur noch einen einseitigen Pfeilerzahn besitzen. Für eine gute Stabilität werden Freiendbrücken oft an mehreren präparierten Pfeilerzähnen befestigt. Dennoch sollte Ihre Zahnlücke nicht zu lang sein, da sehr starke Kräfte auf die Pfeilerzähne wirken und durch die einseitige Befestigung die Statik der Brücke gefährden können.

Implantatbrücke

Bei großen Zahnlücken oder instabilen Pfeilerzähnen kann eine Implantatbrücke die fehlenden Zähne überbrücken. Im Gegensatz zu herkömmlichen Zahnbrücken wird die Implantatbrücke nicht an den eigenen Zähnen, sondern an einem Implantat befestigt. Fehlen mehrere Zähne, werden mehrere Zahnimplantate als Pfeilerzähne eingesetzt. Die mehrgliedrige Zahnbrücke wird mit einer Krone auf die Pfeilerzähne gesetzt und schließt so die dazwischen liegenden Zahnlücken.

Adhäsivbrücke (auch Maryland-Brücke oder Klebebrücke)

Eine Adhäsivbrücke kommt vor allem bei fehlenden Front- und Seitenzähnen zum Einsatz und ist eine sehr schonende Methode des Zahnersatzes. Ihre Zahnärztin oder Ihr Zahnarzt befestigt den künstlichen Zahn mithilfe von Klebeflügeln an der Rückseite der gesunden Nachbarzähne. Dafür wird nur sehr wenig Zahnsubstanz auf der Rückseite der Pfeilerzähne abgetragen. Auch das Zahnfleisch wird geschont. Vor allem für junge Patientinnen und Patienten mit fehlenden oder nicht angelegten Frontzähnen ist die Adhäsivbrücke eine gute Wahl.

Schwebebrücke (auch Seitenzahnbrücke)

Die Versorgung mit einer Schwebebrücke findet vorrangig im nicht sichtbaren Seitenzahnbereich des Unterkiefers Verwendung. Im Gegensatz zur klassischen Zahnbrücke berührt das Brückenzwischenglied bei einer Schwebebrücke den Kiefer nicht. Die Brückenzwischenglieder sind unterspülbar und können optimal gereinigt werden. Im Frontzahnbereich wird die Schwebebrücke aus ästhetischen Gründen nicht verwendet.

Verbundbrücke (auch Hybridbrücke)

Bei einer Verbundbrücke tragen Ihre natürlichen Zähne und ein Implantat den Zahnersatz gemeinsam. Auf diese Weise können zwei nebeneinander stehende Zähne ersetzt werden.

Inlaybrücke

Mit einer Inlaybrücke lassen sich Zahnlücken schließen, ohne die Nachbarzähne zu überkronen. Stattdessen wird die Brücke an einem Inlay befestigt, das als Brückenpfeiler dient. Das Inlay kann aus Metall oder Vollkeramik gefertigt werden. Für eine natürliche Form und Ästhetik können Metall-Inlays mit zahnfarbener Keramik verblendet werden. Inlaybrücken sind eine zahnschonende und ästhetische Alternative zur klassischen Zahnbrücke, denn die Pfeilerzähne müssen nur minimal beschliffen werden. Haben Ihre Pfeilerzähne bereits eine Füllung, kann Ihre Zahnärztin oder Ihr Zahnarzt diese durch das Inlay ersetzen.

Provisorische Brücken

Eine provisorische Brücke dient als vorläufiger Zahnersatz, um die Zeit bis zum Einsatz des endgültigen Zahnersatzes zu überbrücken. Kurzzeitprovisorien aus Kunststoff können in der Regel mehrere Tage bis Wochen getragen werden. Bei längeren Behandlungen, wie zum Beispiel dem Setzen von Implantaten, fertigt Ihre Zahnärztin oder Ihr Zahnarzt ein Langzeitprovisorium an. Dieses schützt für mehrere Monate die behandelten Zähne vor äußeren Reizen und schließt Zahnlücken für ein ästhetisches Aussehen.


Wählen Sie aus hochwertigen Materialien

Jede Zahnbrücke besteht aus einem oder zwei Brückenankern (den Zahnkronen) und dem dazwischen liegenden künstlichen Zahn, dem sogenannten freischwebenden Brückenzwischenglied. Die Brückenanker bilden eine Krone, die auf die beschliffenen Pfeilerzähne gesetzt wird. Je nach Größe der Lücken können wir Ihre Brücke mit bis zu drei Brückenzwischengliedern anfertigen. Je größer Ihre zu überbrückenden Zahnlücke ist, desto stabiler sollte auch das Material sein. Denn Ihre Zahnbrücke ist im Alltag starken Kaubelastungen ausgesetzt.

Zahnbrücken aus Gold: Bioverträglich und lang haltbar

Gold findet schon seit vielen tausenden Jahren Einsatz in der Zahnmedizin. Die alten Ägypten befestigten künstliche Zähne mit einem Goldfaden an den bestehenden Nachbarzähnen. Auch wenn sich die Form der Zahnbrücken im Laufe der Jahre weiterentwickelt hat, werden die Vorteile der klassischen Materialien wie Gold in der Zahnheilkunde nach wie vor geschätzt: Zahnbrücken aus Gold besitzen nicht nur eine hohe Stabilität und lange Haltbarkeit, sondern sind auch für Ihren Körper besonders bioverträglich.

 

Brücken aus Keramik: natürliche Optik und hochbelastbar

Vollkeramikbrücken sehen Ihren natürlichen Zähnen zum Verwechseln ähnlich. Denn Keramikbrücken können unsere Zahntechniker und Zahntechnikerinnen nahezu perfekt an Ihre individuelle Zahnfarbe anpassen. Ähnlich wie Zahnbrücken aus Gold sind Brücken aus Keramik besonders stabil, abriebfest und körperverträglich. Für besondere Ansprüche fertigen wir Zahnbrücken aus Zirkonoxidkeramik an. Aufgrund ihrer hohen Stabilität sind sie vor allem als professionelle Lösung für größere Zahnlücken im Seitenzahnbereich geeignet. Dank Ihrer Passgenauigkeit und Materialreinheit garantieren sie Ihnen einen besonders angenehmen Tragkomfort.

Metallbrücken: günstig und optisch auffällig

Zahnbrücken aus Vollguss-Metall werden in der Zahnmedizin nur noch sehr selten eingesetzt. Da sie nicht zahnfarben sind, fallen sie optisch eher ins Auge, damit weniger attraktiv für viele Patientinnen und Patienten und keine ästhetisch hochwertige Lösung. Vollmetallbrücken können einen metallischen Geschmack verursachen und allergische Reaktionen hervorrufen und sind für Allergikerinnen und Allergiker nicht geeignet. Eine Zahnbrücke aus Metall ist die günstigste Variante und zählt bei den gesetzlichen Krankenkassen als Standardleistung.

 

Kompositbrücken: kostenschonend und ästhetisch ansprechend

Eine kostenschonende Alternative zu Vollkeramikbrücken sind Zahnbrücken aus einer Kombination verschiedener Materialien. Bei dieser Art der Zahnbrücken besteht das Brückengerüst in der Regel aus einem Edelmetall, das mit Keramik oder Kunststoff verblendet wird. In der Zahnmedizin haben sich Komposit-Brücken bewährt und sind seit mehr als 50 Jahren im Einsatz. Der Vorteil: Aufgrund ihres Metallgerüstes ist die Brücke sehr stabil und lässt sich dank ihrer zahnfarbenen Verblendung optisch sehr gut an Ihr bestehendes Gebiss anpassen. Der Nachteil: Nach mehreren Jahren können Verfärbungen am Zahnfleisch und den Zähnen entstehen, wenn sich die Metall-Ionen auflösen.

Eigenes Dentallabor: Präzision und Qualität bei jedem Arbeitsschritt

Jede Zahnbrücke wird individuell für jede Patientin und jeden Patienten in unserem hauseigenen Dentallabor in Berlin mit höchster Präzision hergestellt. Denn die Passgenauigkeit entscheidet über den Tragekomfort der Zahnbrücke. Die Konstruktion der Zahnbrücke erfolgt am Computer. Unsere digital gesteuerte Fräsmaschine formt aus dem Entwurf anschließend die fertige Brücke. Für ein optimal ästhetisches Ergebnis ist die Zahnbrücke perfekt auf Ihre natürliche Zahnfarbe abgestimmt. Selbst Nuancen und individuelle Besonderheiten Ihrer Zähne berücksichtigen die Zahntechnikerinnen und Zahntechniker bei der Herstellung Ihrer Brücke. Alle von KU64 Berlin hergestellten Zahnbrücken entsprechen höchsten Qualitätsanforderungen und beinhalten eine überdurchschnittlich lange Garantie. Bitte achten Sie darauf, dass es diese Gewährleistungspflicht bei Zahnersatz aus dem Ausland nicht gibt!

In vier Schritten zur neuen Zahnbrücke: So läuft die Behandlung ab

Unabhängig davon, für welche Art der Zahnbrücke Sie sich entscheiden: Der Behandlungsablauf ist bei den meisten Zahnbrückenarten ähnlich. Jede Zahnbrücke planen wir im Vorfeld sorgfältig und fertigen sie anschließend individuell in unserem hauseigenen Dentallabor an. Je nach Größe der Brücke und Zustand Ihrer Zähne sind mehrere Sitzungen für die Behandlung notwendig.

Der Ablauf erfolgt in vier Schritten:

1. Voruntersuchung und Abdruck nehmen

Die Haltbarkeit einer Brücke hängt maßgeblich vom Gesundheitszustand der vorhandenen Zähne, des Kieferknochens und des Zahnfleisches ab. In einer Voruntersuchung prüft Ihre Zahnärztin oder Ihr Zahnarzt deshalb zunächst den Zustand der umgebenden Zähne, um mögliche Risiken rechtzeitig zu erkennen. Dafür fertigt er ein Röntgenbild des Ober- und Unterkiefers an. Lockere oder kariöse Pfeilerzähne werden zunächst saniert, um die Stabilität der Brücke zu gewährleisten. Auch Entzündungen an den Zahnwurzeln oder dem Kieferknochen müssen vor dem Einsatz der Brücke behandelt werden. Anschließend nimmt Ihre Zahnärztin oder Ihr Zahnarzt einen Zahnabdruck von Ihrem Gebiss und fertigt anhand dessen ein Provisorium an.

2. Beschleifen der Zähne

Vor dem Setzen der Zahnkrone werden die sogenannten Pfeilerzähne beschliffen und so für den Einsatz der Brücke vorbereitet. Im Gegensatz zur konventionellen Versorgung mit Brücken werden die lückenständigen Zähne nur an den kaum sichtbaren Zahnflächen und im Bereich des Zahnschmelzes vorbehandelt und schonend präpariert. Durch dieses Verfahren bleibt die natürliche Zahnhartsubstanz fast vollständig erhalten. Bis zur Fertigstellung Ihrer Brücke erhalten Sie ein Provisorium aus Kunststoff, das Ihre Pfeilerzähne schützt und die Zahnlücke bereits verdeckt.

3. Fertigung der Brücke und Anpassung

Ästhetik und Natürlichkeit stehen bei KU64 Berlin auch beim Zahnersatz an erster Stelle. Vor dem Anfertigen der Zahnbrücke bestimmt die Zahnärztin oder der Zahnarzt die passende Form und Zahnfarbe. Anhand des Abdrucks und der Zahnfarbe fertigt die Zahntechnikerin oder der Zahntechniker im hauseigenen Labor ein Gerüst der Brücke an. In einer weiteren Sitzung wird das Brückengerüst eingesetzt und an Ihr Gebiss angepasst. Störende Stellen werden beschliffen. Erst, wenn die Brücke gut auf dem Kiefer sitzt, werden im Labor die Verblendungen hergestellt und die Brücke fertiggestellt.

 4. Einsetzen und Nachuntersuchung

In einem weiteren Behandlungstermin wird die Brücke auf das Gebiss gesetzt. Dafür werden die neuen, künstlichen Zahnkronen auf die sogenannten Pfeilerzähne zementiert. Sie halten die Brückenelemente, die so fest im Mundraum verankert sind. Nach der Eingliederung überprüft Ihre Zahnärztin oder Ihr Zahnarzt in einem weiteren Kontrolltermin die Form und den Sitz der Zahnbrücke. Hier haben Sie die Gelegenheit, mögliche Beschwerden abzuklären und noch offene Fragen zu besprechen.


Pflege: So lassen Sie Ihre Zahnbrücke strahlen

Als Trägerin oder Träger einer Zahnbrücke sollten Sie besonders gut auf Ihre Mundhygiene achten. Reinigen Sie die feste Zahnbrücke wie alle anderen Zähne auch gründlich und regelmäßig mindestens zweimal täglich. Vor allem am Kronenrand der überkronten Pfeilerzähne besteht ein erhöhtes Risiko, dass sich Karies bildet. Mithilfe von Zahnzwischenraumbürsten und Zahnseide können Sie die sensiblen Zahnzwischenräume von Essensresten und Belägen befreien. Mit einer umfangreichen Mundhygiene schützen Sie Ihr neues Lächeln nicht nur vor Karies, sondern auch vor Parodontitis. Das Praxisteam von KU64 Berlin gibt Ihnen bei Ihrem nächsten Termin gerne Tipps für die professionelle Reinigung und Pflege Ihrer Zahnbrücke.

Kontakt: Wir schlagen eine Brücke zu Ihrem neuen Lächeln

Wir tun alles für Ihre Mundgesundheit. Unser Team von Zahnspezialistinnen und -spezialisten steht Ihnen gerne für alle Fragen und weitere Informationen zu qualitativen Zahnersatz wie Zahnbrücken made in Berlin, den verschiedenen Arten sowie dem Ablauf und den Kosten gerne zur Verfügung! Vereinbaren Sie einen Termin telefonisch unter 030 8647320. Buchen Sie alternativ Ihre nächste Untersuchung unkompliziert online: Über unseren TerminkalenderTermin online” oder fragen Sie einfach per E-Mail an unter info@ku64.de an – wir melden uns gerne bei Ihnen! Unser Praxisteam ist an sieben Tagen in der Woche für Sie da.

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WELCHER ZAHNERSATZ IST BESSER: BRÜCKE ODER IMPLANTAT?

Welcher Zahnersatz besser ist, hängt nicht nur von den Kosten ab, sondern von vielen individuellen Faktoren und Wünschen des Patienten oder der Patientin. Einen allgemeingültigen Ratgeber gibt es nicht. Implantate werden im gesunden Kieferknochen verankert und bieten damit einen sehr stabilen Halt.

Anders als bei einer Brücke muss bei einem Implantat keine gesunde Zahnsubstanz geopfert werden. Während Implantate auch bei einem zahnlosen Kiefer eingesetzt werden können, können Zahnbrücken hingegen nur drei bis vier Zähne ersetzen. Die natürlichen gesunden Nachbarzähne sind notwendig, um die Brücke mit der Zahnkrone stabil zu verankern.

Implantate erfordern einen chirurgischen Eingriff. Die Behandlungsdauer und die Einheilzeit von Implantaten dauern im Vergleich zu Brücken damit länger. Auch in der Haltbarkeit unterscheiden sich Implantate und Brücken: Die Haltbarkeit von Implantaten ist mit bis zu 20 Jahren länger als bei Brücken.

WELCHES MATERIAL IST AM BESTEN FÜR ZAHNKRONEN?

Die unterschiedlichen Materialien bieten verschiedene Vorteile. Neben dem Aussehen spielen Haltbarkeit und Verträglichkeit mit ein. Und letztlich natürlich auch die Kosten. Keramikkronen sind als Zahnersatz sehr beliebt wegen Ihrer Zahnähnlichkeit und hohen Verträglichkeit.

WIE VIEL KOSTEN ZAHNBRÜCKEN?

Die Kosten für Zahnbrücken sind recht unterschiedlich. Sie hängen von der Anzahl der zu ersetzenden Zähne ab sowie dem Material, das verwendet wird. Auch der Einsatzort ob Ober- oder Unterkiefer, Front- oder Backenzahnbereich beeinflusst die Kosten. Metallbrücken sind die günstigste Versorgung, während Zahnbrücken aus Vollkeramik weitaus mehr kosten. Das KU64 Berlin Team berät Sie gern ausführlich rund um das Thema Zahnersatz, dessen Material und Kosten.

WIRD EINE ZAHNBRÜCKE VON DER KRANKENKASSE BEZAHLT?

Die Kosten für Ihren Zahnersatz tragen Sie nicht allein. Zahnbrücken gehören zur Regelleistung der gesetzlichen Krankenkassen. Für Sie als Patientin oder Patient bedeutet das: Die Krankenkasse zahlt einen Festzuschuss von 50 Prozent für Ihre Zahnbrücke. Haben Sie über fünf oder zehn Jahre Ihr Bonusheft regelmäßig geführt, erhöht sich die Zuzahlung auf 60 bzw. 65 Prozent. Mit einer Zahnzusatzversicherung können Sie den Ihre Kosten damit deutlich reduzieren. Je nach Tarif übernimmt die Zahnzusatzversicherung die Kosten für Ihre Brücke komplett.

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