Weisheitszahn-OP in Berlin: Weisheitszähne sicher entfernen lassen

Junger Patient wird von den KU64-Ärzten auf seine Weisheitszahn-OP vorbereitet

Die Entfernung von Weisheitszähnen gehört zu den häufigsten zahnärztlich-chirurgischen Eingriffen. Viele Menschen haben Fragen und Sorgen rund um eine Weisheitszahn-OP: Müssen Weisheitszähne wirklich entfernt werden? Wie läuft der Eingriff ab? Welche Betäubungsmöglichkeiten gibt es? Und wie lange dauern Schmerzen, Schwellung und Heilung? Bei KU64 untersuchen wir Ihre Weisheitszähne gründlich und nutzen bildgebende Diagnostik mit den modernsten digitalen Röntgengeräten, um Lage und die benachbarten anatomischen Strukturen Ihrer Weisheitszähne genau zu beurteilen. Gemeinsam mit Ihnen klären wir, ob eine Entfernung notwendig oder vorbeugend sinnvoll ist und welches Vorgehen zu Ihrer individuellen Situation passt.

Das Wichtigste auf einen Blick

Frühzeitig abklären, bevor Beschwerden entstehen

Mit einer gründlichen Untersuchung und bildgebender Diagnostik beurteilen wir frühzeitig die Lage und klären, ob eine Entfernung Ihrer Weisheitszähne sinnvoll ist – im Idealfall, bevor Probleme auftreten.

Individuell geplante Weisheitszahn-OP bei KU64

Wir planen die Weisheitszahnentfernung passend zu Ihrer persönlichen Situation und der Lage Ihrer Weisheitszähne. Der Eingriff erfolgt ambulant unter örtlicher Betäubung; je nach Bedarf sind für Angstpatienten auch Sedierung oder Vollnarkose möglich.

Gute Nachsorge unterstützt die Heilung

Nach der Weisheitszahn-OP können wir Sie mit körpereigenem Fibrin bei der Wundheilung unterstützen und begleiten Sie durch die Heilungsphase. Außerdem geben wir Ihnen konkrete Verhaltenstipps zu Wundversorgung, Ernährung und Mundhygiene mit.

Warum müssen Weisheitszähne entfernt werden?

Die vier Weisheitszähne bilden als jeweils achter Zahn den Abschluss jeder Zahnreihe. Sie brechen als letzte Zähne meist erst im Erwachsenenalter durch, wovon sie ihren Namen haben. Die Entfernung der Achter zählt zu den häufigsten Operationen in der Zahnmedizin. Bei fast jedem zweiten Patienten werden Weisheitszähne bereits vor dem 30. Lebensjahr entfernt.

Platzmangel und Gefahr für Gesundheitsbeschwerden

Ein häufiger Grund ist fehlender Platz im Kiefer. Können Weisheitszähne deshalb nicht richtig durchbrechen, bleiben sie teilweise oder vollständig im Kieferknochen eingeschlossen. Zahnärztinnen und Zahnärzte beziehungsweise Oralchirurginnen und Oralchirurgen sprechen dann von einer Retention des Weisheitszahns.

Wachsen Weisheitszähne schief oder verlagert, können ebenfalls Beschwerden oder Zahnfehlstellungen entstehen. Dadurch wird die Harmonie der gesamten Zahnreihe beeinträchtigt.

Teilweise durchgebrochene Weisheitszähne neigen besonders zu Entzündungen. Eine häufige Ursache für Entzündungen ist eine kapuzenförmige Zahnfleischtasche über einem teilweise durchgebrochenen Weisheitszahn. Bakterien aus der Mundhöhle gelangen leicht in diese Tasche, sie lässt sich jedoch nur schwer oder teilweise gar nicht reinigen. Entzündet sich dieser Bereich akut, können Schwellungen, Schluckbeschwerden und starke Schmerzen auftreten. Wiederkehrende Entzündungen gehören deshalb zu den häufigsten Gründen für eine Weisheitszahnentfernung.

Weitere Gründe für eine Entfernung sind Karies, eine Wurzelentzündung, Zysten, andere krankhafte Veränderungen, Schäden oder Auflösungserscheinungen am Nachbarzahn.

Handeln, bevor Probleme auftreten

Sie sollten nicht warten, bis Beschwerden entstehen. Mit einer zahnärztlichen Untersuchung und einem Übersichtsröntgenbild können wir frühzeitig beurteilen, wie Ihre Weisheitszähne liegen und in welchem Verhältnis sie zu den benachbarten anatomischen Strukturen stehen. So lässt sich verlässlich einschätzen, ob eine vorbeugende Entfernung sinnvoll ist.

Zahnheilkunde auf Weltklasse-Niveau

Eine Weisheitszahn-OP kann mit Unsicherheit oder Angst verbunden sein. Bei KU64 nehmen wir Ihre Sorgen ernst, erklären Ihnen jeden Schritt verständlich und stimmen die Behandlung auf Ihre Bedürfnisse ab.

Profitieren Sie von kurzen Abstimmungswegen zwischen Zahnärztinnen und Zahnärzten, Oralchirurgie und weiteren Fachbereichen. So können wir auch komplexere Befunde fachübergreifend beurteilen und Ihre Behandlung individuell planen.

Nicht jede Weisheitszahn-OP und nicht jeder Mensch braucht die gleiche Form der Betäubung. Je nach Befund und persönlicher Situation kommen bei KU64 örtliche Betäubung, Sedierung oder eine Behandlung unter Vollnarkose infrage.

Planen Sie Untersuchung, Behandlung und Nachsorge passend zu Ihrem Alltag. KU64 am Kurfürstendamm ist an sieben Tagen in der Woche für Sie geöffnet.

So läuft die Weisheitszahn-OP bei KU64 ab

Eine Weisheitszahn-OP planen wir bei KU64 individuell. Vor dem Eingriff untersuchen wir Ihre Weisheitszähne und können so alle erforderlichen Schritte vorbereiten und mit Ihnen besprechen.

Vorbereitung der OP

Vor Ihrer Weisheitszahn-OP nutzen wir Röntgenaufnahmen, um die genaue Lage Ihrer Weisheitszähne und ihr Verhältnis zu umliegenden Strukturen wie Nerven und Kieferhöhlen zu erkennen. Bei komplizierten Fällen kann zusätzlich eine dreidimensionale Bildgebung mit dem 3D-Panorama-Röntgengerät sinnvoll sein. Diese Untersuchungen helfen uns dabei, das geeignete Vorgehen für die Entfernung zu planen und mögliche Risiken möglichst früh zu erkennen.

Zur Vorbereitung gehört außerdem eine ausführliche Anamnese. Dabei berücksichtigen wir relevante Vorerkrankungen, Allergien, Ihre aktuelle Medikamenteneinnahme und weitere gesundheitliche Faktoren.

In der Regel entfernen wir Ihre Weisheitszähne ambulant unter örtlicher Betäubung. Wenn Sie besonders große Angst vor dem Eingriff haben, kann auch eine Sedierung oder eine Operation unter Vollnarkose infrage kommen. Welche Betäubungs- oder Anästhesieform für Sie geeignet ist, besprechen wir individuell mit Ihnen.

Schritt-für-Schritt-Ablauf des Eingriffs

Die gesamte Behandlung dauert in der Regel zwischen 20 und 60 Minuten. Die genaue Dauer hängt davon ab, wie viele Weisheitszähne wir entfernen und wie komplex ihre Lage ist.

1. Sie erhalten die vereinbarte Betäubung

Zu Beginn erhalten Sie die zuvor mit uns abgestimmte Lokalanästhesie, Sedierung oder Vollnarkose.

2. Wir warten die vollständige Wirkung ab

Wir beginnen erst mit dem Eingriff, wenn die Betäubung ausreichend wirkt.

3. Wir schaffen Zugang zum Weisheitszahn

Liegt der Weisheitszahn unter dem Zahnfleisch, öffnen wir dieses mit einem kleinen Schnitt, um den Zahn zu erreichen.

4. Wir legen den Weisheitszahn frei

Falls erforderlich, entfernen wir vorsichtig einen kleinen Teil des umgebenden Kieferknochens.

5. Wir lockern und entfernen den Weisheitszahn

Wir lockern den Zahn behutsam und entfernen ihn. Falls nötig, teilen wir ihn in kleinere Teile und entnehmen diese einzeln.

6. Wir reinigen die Wunde

Anschließend reinigen wir den Operationsbereich sorgfältig mit Sauger und Desinfektionsmittel.

7. Wir verschließen die Wunde

Falls erforderlich, vernähen wir die Operationswunde, um die Heilung zu unterstützen.

Nach dem Eingriff

Nach dem Eingriff erhalten Sie von uns konkrete Hinweise zur Nachsorge. Dazu gehören die richtige Pflege der Wunde, die Anwendung von Schmerzmitteln und Maßnahmen gegen Schwellungen.

In den ersten Tagen nach der Zahnentfernung können Schwellungen der Wange, Schluckbeschwerden und Schmerzen im Operationsbereich auftreten. Daher sollten Sie sich schonen und körperliche Anstrengungen vermeiden sowie die verordneten Schmerzmittel einnehmen.

Unterstützung für die natürliche Wundheilung mit körpereigenem Plasma

Nach einer Weisheitszahn-OP beginnt Ihr Körper sofort mit der Regeneration. Bei KU64 kann dieser natürliche Heilungsprozess je nach individueller Situation durch die Gabe von Plasma Rich in Growth Factors (PRGF) unterstützt werden. 

Plasma ist reich an körpereigenen Wachstumsfaktoren, die wichtige Prozesse der Geweberegeneration und Gefäßneubildung unterstützen. Es sorgt maßgeblich für die natürliche Wundheilung. PRGF wird aus Ihrem Eigenblut gewonnen. Dafür entnehmen wir nur eine kleine Menge Blut. Das aufbereitete Eigenblut bringen wir anschließend direkt in die Operationswunde vom entfernten Weisheitszahn ein. Dort unterstützt das PRGF die Regeneration von Weichgewebe und fördert so die Wundheilung. Da PRGF aus körpereigenem Material hergestellt wird, sind Unverträglichkeiten oder allergische Reaktionen auf das Präparat sehr unwahrscheinlich. 

Ob die Eigenbluttherapie bei Ihrer Weisheitszahn-OP sinnvoll ist, besprechen unsere Zahnärztinnen und Zahnärzte individuell mit Ihnen nach der Untersuchung und Beratung.

Risiken und Komplikationen bei einer Weisheitszahn-OP

Die Weisheitszahnentfernung gehört zu den Routineeingriffen der Zahnmedizin. Dennoch können wie bei jeder Operation Risiken und Komplikationen auftreten.

Nach der OP treten im betroffenen Bereich häufig Schwellungen und Schmerzen auf. Kühlung und geeignete Schmerzmittel können die Beschwerden lindern.

Nach dem Eingriff kann die Wunde nachbluten. Leichte Nachblutungen sind nichts Ungewöhnliches und lassen sich meist gut kontrollieren. Bei starken oder länger anhaltenden Blutungen sollten Sie sich an Ihre Zahnärztin oder Ihren Zahnarzt wenden.

Gelangen Bakterien in die Operationswunde, kann sich der Bereich entzünden. Sorgfältige Mundhygiene spielt deshalb während der Heilungsphase eine wichtige Rolle. Außerdem können wir, falls erforderlich, Antibiotika einsetzen.

Je nach Lage des Weisheitszahns können Nerven unmittelbar am Operationsgebiet verlaufen. In seltenen Fällen treten deshalb vorübergehende oder dauerhafte Taubheitsgefühle beziehungsweise Empfindungsstörungen an Lippe, Zunge oder Kinn auf.

Bei einzelnen Patientinnen und Patienten kann sich die Wundheilung verzögern. Das betrifft insbesondere Raucherinnen und Raucher sowie Menschen mit bestimmten Vorerkrankungen wie Infektionen oder Diabetes.

So verläuft die Heilung nach der Weisheitszahn-OP

Ihre Heilung verläuft in mehreren Phasen. Wie lange sie genau dauert, hängt vom Umfang Ihres Eingriffs und Ihrem individuellen Gesundheitszustands ab.

Die ersten Tage nach der Operation

In den ersten Tagen treten häufig Schwellungen und Schmerzen auf. Kühlung und Schmerzmittel können diese Beschwerden lindern. Auch leichte Blutungen treten manchmal unmittelbar nach der Operation auf, sollten aber nach kurzer Zeit zurückgehen.

Eine Woche nach der Operation

Nach ungefähr einer Woche nehmen Schmerzen und Schwellungen normalerweise deutlich ab. Haben wir keine selbstauflösenden Fäden verwendet, entfernen wir die Fäden etwa eine Woche nach Ihrem Eingriff. Achten Sie während dieser Phase weiterhin besonders auf Ihre Mundhygiene.

Zwei bis vier Wochen nach der Operation

In den folgenden Wochen heilt Ihr Zahnfleisch weiter und die Wunde schließt sich zunehmend. Die meisten Patientinnen und Patienten können in dieser Phase bereits wieder normal essen und ihren Alltag ohne größere Einschränkungen bewältigen.

Verhaltenstipps nach der Weisheitszahnentfernung

Nach Ihrer Weisheitszahn-OP können Sie selbst einiges dazu beitragen, die Wundheilung zu unterstützen.

Kühlen Sie den Operationsbereich, um Schwellungen und Schmerzen zu reduzieren. Verwenden Sie dafür beispielsweise ein Kühlpad oder einen in ein Tuch gewickelten Eisbeutel. Legen Sie diesen jeweils etwa 15 bis 20 Minuten auf und wiederholen Sie das Kühlen mehrmals täglich. Achten Sie vor allem darauf, solange ein Taubheitsgefühl besteht, nicht zu lange zu kühlen, um Erfrierungen zu vermeiden.

Vermeiden Sie in den ersten Tagen nach der OP körperliche Anstrengungen und sportliche Aktivitäten. Ausreichende Ruhe gibt Ihrem Körper Zeit für die Heilung.

Nehmen Sie die von Ihrer Zahnärztin oder Ihrem Zahnarzt verschriebenen beziehungsweise empfohlenen Schmerzmittel so ein, wie wir es mit Ihnen besprochen haben.

Rauchen und Alkohol können die Wundheilung beeinträchtigen und das Risiko für Komplikationen erhöhen. Verzichten Sie deshalb in den ersten Tagen nach der Weisheitszahn-OP darauf.

Putzen Sie Ihre Zähne weiterhin sorgfältig, vermeiden Sie jedoch den direkten Kontakt mit der Operationswunde. Je nach individueller Empfehlung kann zusätzlich eine antiseptische Mundspülung sinnvoll sein. Vermeiden Sie starkes Spülen oder Saugen. Dadurch könnten Sie die Operationswunde wieder aufreißen. Trinken Sie deshalb in der ersten Zeit auch nicht mit einem Strohhalm.

Greifen Sie in den ersten Tagen zu weichen und eher kühlen Speisen wie Suppen, Joghurt, Püree oder Smoothies. Vermeiden Sie heiße, scharfe und feste Lebensmittel, die die Wunde reizen könnten.

Achten Sie auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr, insbesondere Wasser, und verzichten Sie zunächst auf sehr heiße sowie kohlensäurehaltige Getränke.

Wenn nur eine Seite operiert wurde, kauen Sie Ihre Nahrung anfangs möglichst auf der gegenüberliegenden Seite. Dadurch schonen Sie den Operationsbereich.

Sobald Ihre Heilung weiter fortgeschritten ist und Sie keine größeren Beschwerden mehr haben, können Sie schrittweise wieder festere Nahrung essen. Beginnen Sie dabei mit Lebensmitteln, die sich leicht kauen lassen und nicht zu hart sind.

Kommen Sie zu den vereinbarten Kontrollterminen. Dabei überprüfen wir Ihren Heilungsverlauf und können mögliche Komplikationen frühzeitig erkennen.

Darauf können Sie sich bei KU64 verlassen

Wir schauen genau hin, bevor wir operieren. Anhand Ihrer Untersuchung und der bildgebenden Diagnostik beurteilen wir die Position Ihrer Weisheitszähne sowie die Nähe zu Nerven, Kieferhöhlen und benachbarten Zähnen.

Ihre Weisheitszahn-OP übernehmen Zahnärztinnen und Zahnärzte mit chirurgischer Expertise. Unser Team bildet sich regelmäßig fort, um Sie mit dem aktuellsten zahnmedizinischen Wissen behandeln zu können.

In den Praxen von KU64 sind wir mit den neuesten Geräten wie strahlungsarmen digitalen Röntgengeräten und Panorama-Röntgengerät ausgestattet.

Je nach individueller Situation können wir die natürliche Wundheilung nach der Weisheitszahn-OP mit körpereigenem Fibrin unterstützen. Das Präparat gewinnen wir aus einer kleinen Menge Ihres eigenen Blutes und bringen es direkt in die Operationswunde ein.

Unsere Betreuung endet nicht mit dem Eingriff. Sie erhalten konkrete Hinweise zum Kühlen, zur Mundhygiene, Ernährung und körperlichen Schonung. Bei den Kontrollterminen überprüfen wir, wie die Wunde heilt, und können Auffälligkeiten frühzeitig erkennen.

Unsere Spezialistinnen und Spezialisten für die Weisheitszahn-OP

Dr. Surian Herrmann
Fachzahnarzt für Oralchirurgie & Leiter der Oralchirurgie (mit Schwerpunkt Implantologie) und der Parodontologie

Jiotis Hondralis M.Sc.
Zahnarzt & Fachzahnarzt für Oralchirurgie
Master of Science in Oral Implantology & Periodontology

In besten Händen: Ihre Weisheitszahn-OP bei KU64

Leiden Sie unter Druckschmerz oder Entzündungen im Kieferbereich? Wenn die Weisheitszähne Probleme bereiten oder andere Zähne gefährden, ist eine Entfernung oft unumgänglich. Unser Team bei KU64 nimmt sich Zeit für eine gründliche Untersuchung und modernste Diagnostik, um festzustellen, ob eine Weisheitszahn-OP in Ihrem Fall notwendig ist. 

Wir beraten Sie umfassend zu den verschiedenen Anästhesiemöglichkeiten sowie dem Ablauf des Eingriffs und besprechen mit Ihnen transparent alle nächsten Schritte, damit Sie sich bei uns jederzeit sicher und gut aufgehoben fühlen. Unser Team ist auch auf Angspatientinnen und -patienten spezialisiert. Nehmen Sie Kontakt auf für weitere Informationen zu unseren Services.

Für eine Terminvereinbarung erreichen Sie uns telefonisch unter 030 8647320 oder per E-Mail an info@ku64.de. Alternativ können Sie Ihren Termin ganz einfach online buchen.

Unsere Praxis am Kudamm ist an sieben Tagen in der Woche für Sie geöffnet:

Montag bis Freitag: 8:00 – 20:00 Uhr

Samstag: 9:00 – 19:00 Uhr

Sonntag und Feiertage: 10:00 – 18:00 Uhr

KU64 ist an mehreren Standorten für Sie da: in Berlin-Charlottenburg, Berlin-Mitte, Berlin-Wilmersdorf und Potsdam

An allen Standorten erhalten Sie eine moderne und hochwertige Versorgung. Unsere Praxen sind zentral gelegen und sowohl mit öffentlichen Verkehrsmitteln als auch mit dem Auto gut erreichbar. In vielen Fällen stehen Ihnen zudem Parkmöglichkeiten in der Nähe zur Verfügung.

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Zahnarztpraxis Rezeption in Berlin-Kudamm in Charlottenburg, KU64

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FAQs – Häufig gestellte Fragen zur Weisheitszahn-OP

Weisheitszähne brechen als letzte Zähne durch. Ist im Kiefer nicht ausreichend Platz vorhanden, können sie schief wachsen, nur teilweise durchbrechen oder vollständig im Kiefer verbleiben.

Teilweise durchgebrochene Weisheitszähne können außerdem schwer zu reinigen sein, wenn das Zahnfleisch einen Teil des Zahns bedeckt. Bakterien aus dem Mund können dann in diesem Bereich Entzündungen und Beschwerden verursachen. In solchen Fällen prüfen wir, ob die Weisheitszähne belassen werden können oder eine Entfernung sinnvoll ist.

In manchen Fällen kann ein vollständig durchgebrochener Weisheitszahn wie andere Zähne gezogen werden. Dafür muss der Zahn gut zugänglich sein und ausreichend Platz im Kiefer vorhanden sein.

Weisheitszähne, die nicht vollständig durchbrechen, ungünstig im Kiefer liegen oder noch teilweise vom Zahnfleisch bedeckt sind, müssen dagegen operativ entfernt werden. Ob ein Weisheitszahn einfach gezogen oder operativ entfernt wird, beurteilt die Zahnärztin oder der Zahnarzt anhand der Untersuchung und der bildgebenden Diagnostik. In manchen Fällen können auch mehrere Zähne in einer Sitzung gezogen werden.

Wie lange Ihre Weisheitszahn-OP dauert, hängt davon ab, wie kompliziert die Entfernung ist und wie viele Weisheitszähne wir entfernen. In der Regel dauert der Eingriff zwischen 20 und 60 Minuten. Bei einer einfachen Extraktion können wir schneller fertig sein, während komplexere Fälle mehr Zeit erfordern.

Dank moderner Anästhesieverfahren brauchen Sie während Ihrer Weisheitszahn-OP keine Schmerzen verspüren. Je nach individueller Situation nutzen wir eine Lokalanästhesie, Sedierung oder Vollnarkose. Nach der Operation können jedoch Schwellungen und Schmerzen auftreten. Schmerzmittel und regelmäßiges Kühlen können diese Beschwerden lindern.

Nach dem Eingriff können die Operationswunde und das umliegende Gewebe vorübergehend Schmerzen verursachen. Putzen Sie auch bei Schmerzen die übrigen Zähne weiterhin vorsichtig und halten Sie den Mund sauber, ohne die Operationswunde direkt zu reizen. Hinweise zur richtigen Mundhygiene erhalten Sie von uns nach dem Eingriff.

Unsere Zahnärztinnen und Zahnärzte begleiten Sie während und nach der Operation und stimmen die Behandlung individuell auf Ihre Situation ab.

Die Kosten Ihrer Weisheitszahn-OP hängen von der Komplexität des Eingriffs und der gewählten Betäubungsmethode ab. Die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen in der Regel die Kosten für eine medizinisch notwendige Entfernung der Weisheitszähne.

Für zusätzliche Leistungen können eigene Kosten entstehen. Dazu kann beispielsweise je nach Ausgangssituation eine Vollnarkose gehören.

Private Zahnzusatzversicherungen können gegebenenfalls einen Teil zusätzlicher Kosten übernehmen. Welche Leistungen Ihre Versicherung umfasst, hängt von Ihrem jeweiligen Tarif ab. Für genaue Informationen zu Ihren individuellen Kosten beraten wir Sie vor der Behandlung.

Die Heilung nach einer Weisheitszahn-OP dauert in der Regel etwa zwei bis vier Wochen. In den ersten Tagen treten häufig Schwellungen und Schmerzen auf. Diese Beschwerden gehen normalerweise im Laufe der ersten Woche deutlich zurück. Bis Ihr Zahnfleisch vollständig verheilt ist, können mehrere Wochen vergehen. Mit unseren Nachsorgehinweisen und den vereinbarten Kontrollterminen begleiten wir Sie während dieser Heilungsphase.

Wir empfehlen, sich nach einer Weisheitszahn-OP für mindestens ein bis zwei Tage zu schonen und körperliche Anstrengungen zu vermeiden. Je nach individuellem Heilungsverlauf und Art der Tätigkeit kann es sinnvoll sein, noch einige weitere Tage zu Hause zu bleiben. Besprechen Sie dies im Vorfeld mit Ihrem Zahnarzt oder Ihrer Zahnärztin bei KU64, um den besten Plan für Ihre Erholung zu erstellen.