Dental Longevity: Dr. Ziegler über Mundgesundheit und ein langes Leben

KU64-Inhaber Dr. med. dent. Stephan Ziegler © KU64
KU64-Inhaber Dr. med. dent. Stephan Ziegler © KU64

Gesunde Zähne ein Leben lang: Dental Longevity verbindet moderne Zahnmedizin mit konsequenter Prävention, Zahnerhalt und langfristiger Mundgesundheit. Dr. Stephan Ziegler erklärt im Interview, warum der Blick auf Zähne und Zahnfleisch weit über ein schönes Lächeln hinausgeht und was aktuelle Studienergebnisse dazu belegen.

Gesunde Zähne für ein gesundes Leben mit Dental Longevity

Bei KU64 wird Longevity in der Zahnmedizin groß geschrieben. Wir haben das Ziel, die natürlichen Zähne, das gesunde Zahnfleisch und die stabile Kaufunktion unserer Patientinnen und Patienten möglichst ein Leben lang zu erhalten. Das hat positive Auswirkungen weit über den Mundraum hinaus: Wie eng Mundgesundheit und gesundes Altern miteinander verbunden sein können, zeigt eine aktuelle Studie. Im Interview ordnet Zahnarzt und KU64-Inhaber Dr. med. dent. Stephan Ziegler die Ergebnisse ein. Er erklärt, welche Rolle Zahnverlust und Parodontitis spielen und warum Zahnerhalt und Prävention zentrale Bausteine von Dental Longevity sind.

Herr Dr. Ziegler, eine neue Studie (Zhou Y., Wang J., Hu W., et al. 2026: Mortality risk and loss in life expectancy associated with poor oral health: a population-based epidemiologic follow-up study, American Journal of Epidemiology) bringt wie auch schon frühere Studien schlechte Mundgesundheit mit einer deutlich geringeren Lebenserwartung in Verbindung. Hat Sie die Größenordnung bei dieser Studie überrascht?

Die Größenordnung lässt einen natürlich aufhorchen. Dass Mundgesundheit und Allgemeingesundheit zusammengehören, überrascht mich nach mehr als 30 Jahren Zahnmedizin allerdings nicht – der Mund ist schließlich kein vom restlichen Körper abgetrennter Raum. Bemerkenswert finde ich, dass dieser Zusammenhang hier erstmals so anschaulich in verlorenen Lebensjahren dargestellt wird. Gleichzeitig müssen wir sauber bleiben: Die Studie zeigt einen starken Zusammenhang, aber noch keinen Beweis dafür, dass schlechte Zähne diese verlorenen Lebensjahre verursachen.

Menschen mit sehr schlechter Mundgesundheit hatten in der Auswertung eine deutlich geringere Lebenserwartung als Menschen mit sehr guter Mundgesundheit. Bei 50-Jährigen ergab sich rechnerisch ein Unterschied von 4,6 bis 6,4 Jahren. Wie ordnen Sie das medizinisch ein?

Vor allem als ein sehr deutliches epidemiologisches Warnsignal – nicht als persönliche Prognose für einen einzelnen Patienten. Verglichen wurden Menschen, die sehr günstige Mundgesundheitsmerkmale hatten, mit Gruppen, bei denen beispielsweise massiver Zahnverlust, schwere Parodontitis oder eine insgesamt schlechte Mundgesundheit vorlagen. Daraus wurde auf Bevölkerungsebene eine Differenz der Lebenserwartung errechnet. 4,6 bis 6,4 Jahre sind also keine Art zahnmedizinischer Countdown, sondern zeigen, wie eng Mundgesundheit mit einem insgesamt ungünstigeren Gesundheitsprofil verbunden sein kann.

Warum wäre die Aussage „schlechte Zähne kosten sechs Lebensjahre“ wissenschaftlich zu kurz gegriffen?

Weil aus einem statistischen Zusammenhang damit plötzlich eine Ursache gemacht würde. Menschen mit schlechter Mundgesundheit unterscheiden sich häufig auch in Faktoren wie Rauchen, Ernährung, Stoffwechselerkrankungen, sozialer Situation, Gesundheitsverhalten oder Zugang zu medizinischer Versorgung. Solche Faktoren beeinflussen selbstverständlich ebenfalls die Lebenserwartung. Die Studie beweist deshalb nicht, dass schlechte Zähne das Leben um sechs Jahre verkürzen. Aber sie zeigt sehr eindrucksvoll, dass wir Mundgesundheit nicht getrennt von der allgemeinen Gesundheit betrachten sollten.

Die Studie betrachtete mehrere Aspekte gemeinsam – darunter Zahnverlust, Parodontitis, Karieserfahrung und die eigene Einschätzung der Mundgesundheit. Warum ist dieser Gesamtblick sinnvoll?

Weil „Mundgesundheit“ viel mehr ist als die Frage, ob gerade irgendwo ein Loch im Zahn vorhanden ist. Zahnverlust kann die gesundheitliche Vorgeschichte vieler Jahre widerspiegeln, Parodontitis steht für eine chronisch-entzündliche Erkrankung, der DMFT-Index bildet die bisherige Karies– und Behandlungserfahrung ab und die subjektive Einschätzung erfasst zusätzlich Funktion und Lebensqualität. Erst diese unterschiedlichen Ebenen ergeben ein realistisches Gesamtbild. Genau das macht den Ansatz aus meiner Sicht interessant.

Warum kann der Zustand von Zähnen und Zahnfleisch überhaupt etwas über die allgemeine Gesundheit eines Menschen verraten? Ist der Mund aus Ihrer Sicht eine Art Frühwarnsystem?

Ja – wenn man den Begriff Frühwarnsystem nicht überstrapaziert. Im Mund können wir Entzündungen, Blutungen, Gewebeveränderungen, Speichelmangel oder fortschreitenden Knochenabbau oft objektiv sehen, obwohl ein Patient selbst noch kaum Beschwerden hat. Gleichzeitig teilen Mund- und Allgemeinerkrankungen viele Risikofaktoren, und gerade bei Parodontitis gibt es gut belegte Zusammenhänge etwa mit Diabetes und Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Der Zahnarzt diagnostiziert dadurch keine Herzkrankheit – aber Patienten mit unbehandelten tiefen Zahnfleischtaschen haben ein signifikant erhöhtes Risiko später einen Herz- und Hirninfarkt zu erleiden.

Besonders auffällig war der Zusammenhang mit Zahnverlust: Fehlende Zähne waren statistisch mit einer höheren Mortalität verbunden, kariöse oder gefüllte Zähne dagegen nicht. Warum könnte gerade Zahnverlust ein wichtiger Hinweis sein und was erzählt er über die gesundheitliche Vorgeschichte eines Menschen?

Ein verlorener Zahn ist häufig der Endpunkt einer langen Entwicklung – beispielsweise von Karies, Parodontitis, Rauchen, ungünstigen Stoffwechselbedingungen oder jahrelang unzureichender Versorgung. Eine Füllung kann dagegen sogar zeigen, dass eine Erkrankung rechtzeitig erkannt und erfolgreich behandelt wurde. Beides ist medizinisch also nicht gleichzusetzen. Zahnverlust kann deshalb wie ein Langzeitmarker wirken, der einen Teil der gesundheitlichen Biografie eines Menschen widerspiegelt. Das bedeutet aber ausdrücklich nicht, dass jeder fehlende Zahn selbst die Lebenserwartung verkürzt.

Parodontitis ist eine chronisch-entzündliche Erkrankung des Zahnhalteapparats und gehörte ebenfalls zu den untersuchten Faktoren. Warum ist gerade Parodontitis aus Longevity-Sicht interessant?

Weil Longevity und chronische Entzündung schwer zusammenpassen. Bei einer Parodontitis haben wir eine dauerhaft entzündete, teilweise große Gewebefläche mit regelmäßiger bakterieller Belastung und einer systemischen Immunantwort; epidemiologisch bestehen robuste Zusammenhänge unter anderem mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Diabetes. Deshalb gehört ein entzündungsfreies oder zumindest stabil kontrolliertes Parodont für mich zwingend zu einem sinnvollen Dental-Longevity-Konzept. Was wir allerdings noch nicht sagen dürfen, ist: „Wer seine Parodontitis nachhaltig behandelt, lebt automatisch länger“ – Sie können auch von einem Bus überfahren werden!

Bei Longevity geht es nicht nur um möglichst viele Lebensjahre, sondern um möglichst viele gesunde Lebensjahre. Welche Rolle spielen die Zähne für diese sogenannte Healthspan?

Eine enorm praktische Rolle. Gesund alt werden bedeutet schließlich auch, mit 70, 80 oder 90 noch ordentlich kauen, abwechslungsreich essen, verständlich sprechen und unbefangen lachen zu können. Studien zeigen einen deutlichen Zusammenhang zwischen Zahl und Verteilung erhaltener Zähne und der Kaufunktion. Weniger als 20 Zähne sind bei älteren Menschen außerdem mit einem erhöhten Frailty-Risiko (Gebrechlichkeit) assoziiert. Für mich gehört deshalb zur Healthspan ganz selbstverständlich auch die Oral Healthspan – also möglichst viele Jahre mit gesunden, funktionierenden Zähnen.

Longevity wird häufig mit Anti-Aging gleichgesetzt. Wo liegt für Sie der Unterschied – gerade aus zahnmedizinischer Sicht?

Anti-Aging klingt für mich schnell danach, das Altern möglichst unsichtbar machen zu wollen. Longevity bedeutet etwas anderes: möglichst lange gesund, belastbar, funktionell und selbstständig zu bleiben. In der Zahnmedizin heißt das nicht, dass ein 70-jähriger Mund aussehen muss wie mit 25. Sondern dass Zähne, Zahnfleisch und Kaufunktion auch mit 70 möglichst gesund funktionieren. Ästhetik kann dazu gehören – aber Gesundheit, Substanzerhalt und Funktion kommen zuerst.

Wenn Sie auf die Entwicklung der Zahnmedizin in den vergangenen Jahrzehnten schauen: Was hat sich im Verständnis von Vorsorge, Zahnerhalt und langfristiger Mundgesundheit verändert?

Als ich Ende der 1980er-Jahre angefangen habe, war Zahnmedizin deutlich stärker Reparaturmedizin: Nach einem entstandenen Schaden wurde gebohrt, gefüllt, überkront oder ersetzt. Heute können wir viel früher diagnostizieren, wesentlich substanzschonender arbeiten und durch adhäsive Verfahren, digitale Planung und konsequente Prophylaxe immer häufiger verhindern, dass aus einem kleinen Problem überhaupt eine große Rekonstruktion wird. Genau deshalb ist Zahnerhalt für mich heute viel mehr als eine einzelne Behandlung – er ist eine langfristige Strategie. Bei KU64 formulieren wir unser Ziel seit Jahren sehr einfach: einen guten Zustand herstellen und ihn anschließend möglichst lebenslang erhalten.

Wann ist eine zahnmedizinisch gute Lösung aus Ihrer Sicht auch eine langfristig gute Lösung?

Wenn sie nicht nur am Tag des Einsetzens schön aussieht, sondern biologisch, funktionell und hygienisch auch zehn oder zwanzig Jahre später noch Sinn ergibt. Ich bevorzuge deshalb grundsätzlich Lösungen, die möglichst viel gesunde Zahnsubstanz erhalten, gut zu reinigen, funktionell stabil und im Idealfall auch reparierbar sind. Nicht die maximal mögliche Behandlung ist automatisch die beste – sondern die kleinste Intervention, die ein Problem zuverlässig und dauerhaft löst. Dental Longevity bedeutet für mich deshalb auch, immer zu überlegen, welche Optionen wir für die Zukunft eines Zahnes noch offenlassen.

Ein Grundgedanke der Longevity-Medizin lautet: eingreifen, bevor dauerhafte Funktionsverluste entstehen. Was möchten Sie heute erkennen oder verhindern, bevor Patientinnen und Patienten selbst überhaupt Beschwerden bemerken?

Bei den Zähnen möchten wir beispielsweise beginnende Karies, feine Defekte, Erosionen, Abrasionen oder erste Zeichen von Knirschen erkennen, lange bevor ein Zahn schmerzt oder größere Mengen Substanz verloren sind. Beim Zahnfleisch interessieren uns Blutung, Taschen und beginnender Knochenabbau, bevor Zähne locker werden – Parodontitis kann über Jahre nahezu symptomlos fortschreiten. Und bei der Kaufunktion schauen wir auf Schlifffacetten, Muskelüberlastung, Bissveränderungen oder Kiefergelenkprobleme, bevor daraus massive Schäden entstehen. Der beste Zeitpunkt für Prävention ist fast immer vor dem Schmerz.

Warum beschäftigt sich KU64 so intensiv mit dem Thema Longevity – und was bedeutet dieser Ansatz für Sie als Zahnarzt? Gibt es eine persönliche Geschichte dazu?

Eigentlich verfolgen wir diesen Gedanken schon sehr lange, bevor dafür das Wort „Longevity“ modern wurde: Zähne möglichst lange gesund erhalten, Probleme früh erkennen und möglichst wenig gesunde Substanz opfern. Für mich bekommt das nach mehr als 35 Jahren Zahnmedizin inzwischen eine ganz persönliche Dimension. 1991 habe ich meine erste Praxis in der Gasteiner Straße in Wilmersdorf übernommen – und Anfang 2026 sind wir mit KU64 genau an diesen Ort zurückgekehrt. Wenn man nach dreieinhalb Jahrzehnten wieder dort steht, merkt man sehr deutlich, wie lang ein medizinischer Lebenszyklus tatsächlich ist. Technologien verändern sich enorm – aber das Ziel ist geblieben: Was wir heute behandeln, soll auch viele Jahre später noch eine gute Entscheidung gewesen sein.

Welche Rolle spielt bei KU64 die Zusammenarbeit verschiedener Spezialistinnen und Spezialisten, wenn es darum geht, Mundgesundheit langfristig zu erhalten?

Eine zentrale Rolle. Ich habe immer gesagt: Nicht die Größe einer Praxis ist entscheidend, sondern dass für ein bestimmtes Problem tatsächlich derjenige behandelt, der es besonders gut beherrscht. Wenn Endodontologie, Parodontologie, Prophylaxe, Oralchirurgie, Implantologie, Kieferorthopädie, Prothetik, Funktionsdiagnostik und Zahntechnik miteinander planen, können wir häufig wesentlich zahnerhaltender entscheiden, als wenn jeder nur aus der Perspektive seines eigenen Fachgebiets schaut. Dental Longevity ist deshalb für mich fast zwangsläufig Teammedizin.

Was würden Sie einem gesunden Menschen mit 40 oder 50 Jahren sagen, der seine Zahngesundheit bislang für selbstverständlich hält?

Ich würde sagen: Herzlichen Glückwunsch – und jetzt sorgen wir dafür, dass das so bleibt. Mit 40 oder 50 ist genau der richtige Zeitpunkt, nicht erst auf Schmerzen zu warten, sondern seinen individuellen Karies-, Parodontitis-, Verschleiß- und Funktionsstatus einmal sauber zu erfassen. Viele Veränderungen, die später Zähne kosten, entwickeln sich langsam und lange unbemerkt. Wer in diesem Alter gesund ist, braucht meistens keine spektakuläre Zahnmedizin – sondern eine sehr gute Strategie für die nächsten 30 oder 40 Jahre.

Warum gibt es aus Ihrer Sicht nicht die eine Longevity-Strategie für alle Patientinnen und Patienten?

Weil auch zwei gleichaltrige Menschen biologisch und zahnmedizinisch völlig unterschiedliche Ausgangssituationen haben können. Speichel, Mundhygiene, Karies- und Parodontitisvorgeschichte, Rauchen, Diabetes, Medikamente, Ernährung, Knirschen, vorhandener Zahnersatz und persönliche Lebensgewohnheiten verändern das individuelle Risiko erheblich. Ein Patient braucht vielleicht dreimal jährlich eine intensive parodontale Betreuung, während bei einem anderen wesentlich größere Abstände völlig ausreichend sind. Evidenzbasierte Medizin bedeutet deshalb für mich nicht Standardprogramm für alle, sondern wissenschaftliche Erkenntnisse auf den einzelnen Menschen anzuwenden.

Was macht für Sie eine evidenzbasierte Dental-Longevity-Strategie aus und woran erkennt man, dass aus einem Trend ein medizinisch sinnvoller Ansatz wird?

Ein medizinischer Ansatz muss mehr bieten als einen modernen Namen. Ich möchte nachvollziehbare Daten, einen plausiblen biologischen Mechanismus, klinisch relevante Endpunkte und – wo möglich – den Nachweis, dass eine Intervention tatsächlich einen Nutzen bringt. Gleichzeitig müssen wir transparent sagen, was wir noch nicht wissen. Genau deshalb würde ich aus einer epidemiologischen Studie niemals behaupten, eine professionelle Zahnreinigung schenke einem Menschen sechs Lebensjahre. Longevity wird für mich dann seriös, wenn daraus bessere Prävention und bessere Entscheidungen entstehen – nicht mehr Diagnostik, mehr Produkte oder mehr Behandlung nur um ihrer selbst willen.

Welche drei Dinge kann jeder Mensch heute tun, um seine Mundgesundheit möglichst langfristig zu erhalten?

Erstens: zweimal täglich gründlich mit fluoridhaltiger Zahnpasta putzen und die Zahnzwischenräume täglich reinigen – dort beginnt sehr viel von dem, was wir später behandeln müssen. Zweitens: nicht auf Schmerzen warten, sondern regelmäßig und risikoorientiert Zähne und besonders das Zahnfleisch kontrollieren und professionell betreuen lassen. Drittens: die großen gemeinsamen Risikofaktoren ernst nehmen – insbesondere nicht rauchen, Stoffwechselerkrankungen wie Diabetes gut einstellen lassen und eine zahngesunde, zuckerarme Ernährung pflegen. Das klingt weniger spektakulär als viele Longevity-Hacks – hat aber eine sehr viel bessere wissenschaftliche Basis.

Zum Abschluss: Wie würden Sie Dental Longevity in einem Satz zusammenfassen?

Dental Longevity bedeutet, die eigenen Zähne, ein entzündungsfreies Zahnfleisch und eine stabile Kaufunktion mit so viel Prävention und so wenig invasiver Behandlung wie möglich ein Leben lang zu erhalten.

Unser Angebot: Dental Longevity bei KU64

Gesundheit im Mundraum beginnt nicht erst dann, wenn Beschwerden auftreten. Entscheidend ist, Risiken frühzeitig zu erkennen sowie Prophylaxe und Vorsorge individuell an Ihre persönliche Situation anzupassen. Genau hier setzt das Longevity-Konzept von KU64 an: mit moderner Diagnostik, konsequenter Prävention und der Zusammenarbeit verschiedener zahnmedizinischer Fachbereiche.

Sie möchten wissen, wie Sie Ihre Zähne und Ihr Zahnfleisch möglichst lange gesund erhalten können? Erfahren Sie auf unserer Leistungsseite mehr über die Möglichkeiten von Dental Longevity bei KU64 und buchen Sie direkt Ihren Termin online für eine persönliche Beratung.

Zuletzt aktualisiert am 24.09.2026

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Verfasst von: Petros Prontis

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