Beste Mundspülung gegen Zahnfleischentzündung: Schadet sie auch gesunden Bakterien?

Ältere Frau gurgelt bei Zahnfleischbluten mit einer Mundspülung in einer modernen Loftwohnung in Berlin. © KU64 (KI-generiert)
Bei Zahnfleischbluten kann eine passende Mundspülung die tägliche Mundpflege ergänzen. © KU64 (KI-generiert)

Fast jeder kennt es: Beim Zähneputzen oder beim Benutzen der Zahnseide blutet plötzlich das Zahnfleisch, es fühlt sich gereizt an. Mundspülungen wie Listerine, Meridol oder Chlorhexamed versprechen schnelle Unterstützung gegen Bakterien und Entzündungen. Gleichzeitig wird auf TikTok und Instagram immer öfter darüber gesprochen, wie Mundspülungen die natürliche Bakterienvielfalt im Mund verändern. Dabei kommt schnell die Frage auf: Reduzieren antibakterielle Mundspülungen auch nützliche Bakterien? Wir ordnen ein, was stimmt, welche Mundspülungen bei einer Zahnfleischentzündung sinnvoll sind und wie Sie sie korrekt anwenden.

Kurz gesagt

Mundspülungen können bei Zahnfleischentzündungen unterstützen. Je nach Situation kommen unterschiedliche Wirkstoffe infrage – von Chlorhexidin über Cetylpyridiniumchlorid bis zu pflanzlichen Inhaltsstoffen. Einige Inhaltsstoffe können auch das Mundmikrobiom und damit nützliche Bakterien beeinflussen. Wie stark dieser Effekt ausfällt, hängt vor allem von ihrer Konzentration sowie der Häufigkeit und Dauer der Anwendung ab. Hausmittel können die Zahnpflege ergänzen, ersetzen aber keine zahnärztliche Abklärung bei anhaltendem Zahnfleischbluten.

Wie wirkt eine Mundspülung?

Häufig steckt hinter Zahnfleischbluten eine Zahnfleischentzündung, auch Gingivitis genannt. Dabei sammeln sich am Zahnfleischrand und in den Zahnzwischenräumen bakterielle Beläge an. Eine Mundspülung verteilt ihre Wirkstoffe im gesamten Mundraum und erreicht damit auch Bereiche, die Zahnbürste und Zahnseide nur schwer erfassen.

Je nach Wirkstoff kann sie:

  • entzündungsfördernde Bakterien hemmen
  • Plaque reduzieren
  • gereiztes Zahnfleisch bei der Regeneration unterstützen
  • neuen Infektionen vorbeugen.

Gute Bakterien, schlechte Bakterien? So funktioniert Ihr Mundmikrobiom

In unserem Mund leben Hunderte verschiedene Mikroorganismen, die gemeinsam das orale Mikrobiom bilden. Nicht alle davon fördern Entzündungen. Viele gehören zur normalen Mundflora und erfüllen wichtige Aufgaben.

Entscheidend ist ihr Zusammenspiel. Gerät dieses Gleichgewicht aus der Balance, können sich entzündungsfördernde Bakterien im Biofilm stärker vermehren. Das Zahnfleisch reagiert dann zum Beispiel mit Rötung, Schwellung oder Zahnfleischbluten.

Der Griff zur antibakteriellen Mundspülung klingt in diesem Moment logisch: weniger Bakterien, weniger Entzündung. Ganz so einfach ist es aber nicht. Für die Wahl der passenden Mundspülung kommt es darauf an, welche Bakterien sich im Biofilm vermehren und wie stark das Zahnfleisch bereits gereizt ist. Eine beste Mundspülung gibt es dabei nicht.

Stellen Sie sich das Mundmikrobiom wie einen Garten vor: Pflanzen, Blüten, Insekten und Mikroorganismen haben dort jeweils ihre Aufgabe und halten das System im Gleichgewicht. Problematisch wird es erst, wenn sich das „Unkraut“ zu stark ausbreitet. Eine Mundspülung ist dann eher wie ein gezielt eingesetztes Pflegemittel – sie soll dort unterstützen, wo es nötig ist, ohne gleich den ganzen Garten umzugraben.

Sie sind unsicher, welche Mundspülung bei Ihren Beschwerden hilft? Unsere Zahnärzte und Zahnärztinnen bei KU64 klären die Ursache für Ihre Zahnfleischentzündung, damit Sie schneller die Mundpflege finden, die zu Ihren Beschwerden passt.

Welche Mundspülung ist bei einer Zahnfleischentzündung sinnvoll?

Nicht jede Mundspülung hat denselben Zweck: Kosmetische Mundspülungen sorgen vor allem bei Mundgeruch für frischen Atem. Kariesvorbeugende Mundspülungen mit Fluorid stärken zusätzlich den Zahnschmelz und helfen, das Kariesrisiko zu senken. 

Medizinische oder auch therapeutische Mundspülungen hingegen enthalten Stoffe, die gezielt gegen Bakterien und Entzündungen im Mund wirken. Bei Zahnfleischentzündungen kommen vor allem Produkte mit Chlorhexidin, Cetylpyridiniumchlorid (CPC) oder antiseptischen Pflanzenextrakten beziehungsweise ätherischen Ölen infrage.

Welche davon sinnvoll ist, hängt davon ab, warum Ihr Zahnfleisch blutet und wie stark die Beschwerden sind. Bei Zahnfleischbluten werden medizinische Mundspülungen in der Regel gezielt und nur für einen begrenzten Zeitraum angewendet.

Chlorhexidin, kurz CHX, gehört zu den wirksamsten antibakteriellen Wirkstoffen bei akuten Entzündungen im Mund. Es reduziert die plaque- und entzündungsfördernden Bakterien  deutlich und kann so Zahnfleischbluten und Schwellungen verringern. Weil CHX an Zähnen und Schleimhäuten haftet, wirkt es auch nach dem Spülen noch weiter. Es kommt zum Beispiel bei Gingivitis, im Rahmen einer Parodontitisbehandlung oder nach operativen zahnärztlichen Eingriffen zum Einsatz. Niedrig dosierte CHX-Mundspülungen, etwa mit 0,06 %, sind auch im Drogeriehandel erhältlich. Höher dosierte Varianten mit 0,2 % sind hingegen apothekenpflichtig.

Anwendung:

Chlorhexidin-Mundspülungen mit 0,2 % sind typischerweise für die zeitlich begrenzte Anwendung von einigen Tagen bis wenigen Wochen gedacht. Zu Beginn der Behandlung kann es zu Taubheitsgefühlen, Kribbeln oder Brennen kommen. Bei längerer Nutzung kann Chlorhexidin zu Verfärbungen, Geschmacksveränderungen und Schleimhautreizungen führen.

Cetylpyridiniumchlorid, kurz CPC, wirkt antiseptisch und kann Bakterien, bestimmte Viren und Pilze hemmen. Er steckt nicht nur in Mundspülungen und Zahnpasten, sondern auch in manchen Halstabletten. Im Mund kann CPC die Plaquebildung reduzieren und eignet sich deshalb besonders zur täglichen Vorbeugung und bei leichteren Zahnfleischproblemen. Im Vergleich zu Chlorhexidin wirkt CPC meist schwächer. CPC-haltige Mundspülungen sind auch in Drogerien erhältlich. Häufig liegen die Konzentrationen im niedrigen Bereich, zum Beispiel um 0,05 %, teils auch in Kombination mit niedrig dosiertem Chlorhexidin.

Anwendung:

CPC kann je nach Produkt regelmäßig und über einen längeren Zeitraum eingesetzt werden. Bei sehr hoher oder dauerhafter Anwendung können selten leichte, reversible Verfärbungen oder Veränderungen der Mundflora auftreten.

Wasserstoffperoxid (H2O2) wirkt oxidierend und dadurch antimikrobiell. In niedriger Konzentration ist es deshalb auch Bestandteil einiger Mundspülungen. Untersuchungen zeigen, dass Mundspülungen mit Wasserstoffperoxid Zahnfleischentzündungen und Zahnfleischbluten reduzieren können. Bei der Plaquekontrolle ist die Wirkung allerdings weniger eindeutig und insgesamt schwächer als bei Chlorhexidin.

Häufig enthalten fertige Mundspülungen etwa 1,5 % Wasserstoffperoxid. Höher konzentrierte Lösungen sollten Sie nicht einfach selbst für die Mundspülung verdünnen oder unverdünnt auf das Zahnfleisch geben. Eine falsche Konzentration oder Anwendung kann die empfindliche Mundschleimhaut reizen.

Anwendung:

Verwenden Sie Wasserstoffperoxid im Mund nur in Form eines dafür vorgesehenen Produkts und entsprechend der Herstellerangaben. Schlucken Sie die Lösung nicht herunter. Bei stärker entzündetem, dauerhaft blutendem oder geschwollenem Zahnfleisch sollte Wasserstoffperoxid außerdem nicht die Ursachenklärung beim Zahnarzt oder bei der Zahnärztin ersetzen.

Mundspülungen mit pflanzlichen Wirkstoffen können je nach Zusammensetzung Plaquebakterien hemmen, gereiztes Zahnfleisch beruhigen und entzündungshemmend wirken. Zum Einsatz kommen zum Beispiel ätherische Öle wie Salbei, Kamille oder Myrrhe oder Pflanzenextrakte, die zusätzlich leicht antimikrobielle Eigenschaften haben können. Häufig werden mehrere Wirkstoffe kombiniert, zum Beispiel Eukalyptol, Thymol, Menthol und Methylsalicylat. Mundspülungen mit ätherischen Ölen verändern das orale Mikrobiom in der Regel weniger stark als Chlorhexidin. Die Datenlage dazu ist allerdings noch begrenzt. Mundspülungen mit ätherischen Ölen erhalten Sie in Drogerien, Apotheken und im Onlinehandel.

Anwendung:

Für die Mundpflege können Sie sowohl fertige Mundspülungen mit ätherischen Ölen und Pflanzenextrakten als auch selbst angesetzte Lösungen verwenden. Tragen Sie ätherische Öle nicht unverdünnt auf Zahnfleisch oder Mundschleimhaut auf, da sie diese reizen können. Öle und Pflanzenextrakte eignen sich vor allem zur ergänzenden Pflege im Alltag. Bei einer anhaltenden oder stärkeren Zahnfleischentzündung ersetzen beide keine zahnärztliche Abklärung.

Listerine, Chlorhexamed, Meridol & Co.: Nicht die Marke entscheidet

Lassen Sie sich bei Mundspülungen nicht vom Marken- oder Produktnamen leiten. Begriffe wie „Fresh“, „Total Care“ oder “Complete Care”, „neueste Fluorid-Technologie” oder „Sensitive“ sagen wenig darüber aus, ob ein Produkt bei Zahnfleischbluten sinnvoll ist. Entscheidend sind die enthaltenen Wirkstoffe, ihre Konzentration und die empfohlene Anwendungsdauer. 

 

Unser Tipp: Achten Sie neben den Wirkstoffen auch auf den pH-Wert. Stark saure Mundspülungen können bei häufiger Anwendung den Zahnschmelz belasten. Besonders bei erhöhtem Kariesrisiko sind Produkte mit neutralem oder leicht basischem pH-Wert empfehlenswert. 

 

Sie möchten wissen, welcher Wirkstoff zu Ihrer aktuellen Mundpflege passt? Im KU64-Prophylaxe-Shop finden Sie ausgewählte Mundpflegeprodukte und erhalten eine Empfehlung, welche davon für Ihr Zahnfleisch sinnvoll sind.

Hausmittel bei Zahnfleischentzündung: Was kann kurzfristig helfen?

Einige Hausmittel können gereiztes Zahnfleisch vorübergehend beruhigen oder Beschwerden lindern. Die Ursache einer Zahnfleischentzündung behandeln sie jedoch nicht. Für die Anwendung zu Hause eignen sich zum Beispiel:

  • Salzwasser: Eine Salzlösung ist eines der einfachsten Hausmittel für die Mundpflege. Lösen Sie etwas Salz in einem Glas lauwarmem Wasser auf, spülen Sie damit kurz den Mund und spucken Sie die Lösung anschließend aus.
  • Salbei: Salbei wird traditionell bei Beschwerden im Mund- und Rachenraum verwendet und entfaltet auch bei Zahnfleischentzündungen seine Wirkung. Lassen Sie dafür den Salbeitee abkühlen und verwenden Sie ihn anschließend als Mundspülung.
  • Aloe Vera: Aloe Vera wird nicht nur zur Hautpflege, sondern auch zur Pflege empfindlicher Mundschleimhaut eingesetzt. Tragen Sie ein für den Mundraum geeignetes Aloe-Vera-Gel dünn auf die betroffenen Stellen am Zahnfleisch auf.
  • Sesamöl: Sesamöl wird häufig für das sogenannte Ölziehen verwendet. Bewegen Sie das Öl dabei mehrere Minuten im Mund hin und her und spucken Sie es anschließend in ein Papiertuch.
  • Honig oder Propolis: Honig besitzt natürliche antibakterielle Eigenschaften und wird deshalb auch bei gereiztem Zahnfleisch eingesetzt. Tragen Sie eine kleine Menge auf die betroffene Stelle auf, lassen Sie sie kurz einwirken und spülen Sie den Mund anschließend mit Wasser aus oder schlucken Sie den Honig einfach herunter.
  • Teebaumöl: Teebaumöl wird aufgrund seiner antimikrobiellen Eigenschaften auch in der Mundpflege eingesetzt. Verwenden Sie es nur stark verdünnt und tragen Sie es niemals unverdünnt direkt auf das Zahnfleisch auf.

Mundspülung richtig anwenden: Das fragen uns Patientinnen und Patienten häufig

Vor oder nach dem Zähneputzen? Nachspülen oder lieber nicht? Und wie oft ist eine Mundspülung bei Zahnfleischentzündung sinnvoll?  Wir beantworten die häufigsten Fragen zur richtigen Anwendung.

Soll ich die Mundspülung vor oder nach dem Zähneputzen benutzen?

Bei Chlorhexidin empfehle ich, nach dem Zähneputzen mindestens fünf Minuten zu warten, bevor Sie die Mundspülung verwenden. Der Grund: Die Inhaltsstoffe mancher Zahnpasten, etwa bestimmte Tenside, können die antiseptische Wirkung von Chlorhexidin abschwächen. Spülen Sie deshalb den Mund nach dem Zähneputzen mehrfach gründlich mit klarem Wasser aus. So entfernen Sie die Reste der Zahnpasta und sorgen dafür, dass die anschließende Mundspülung optimal wirken kann.

Wie lange sollte ich mit der Mundspülung spülen?

Verwenden Sie nur die auf der Packung angegebene Menge und orientieren Sie sich auch bei der Spüldauer an der Herstellerangabe. Häufig sind 30 bis 60 Sekunden vorgesehen – länger zu spülen verbessert die Wirkung nicht automatisch. Bewegen Sie die Flüssigkeit so im Mund, dass auch der Zahnfleischrand gut benetzt wird. Anschließend spucken Sie die Mundspülung vollständig aus – bitte nicht schlucken.

Muss ich danach mit Wasser nachspülen?

In der Regel nicht. Sonst entfernen Sie einen Teil der Wirkstoffe direkt wieder aus dem Mund. Entscheidend ist aber auch hier die Anwendungsempfehlung des jeweiligen Produkts.

Wann darf ich nach einer Mundspülung wieder essen?

Nach einer medizinischen Mundspülung sollten Sie für mindestens 30 Minuten nichts essen oder trinken. So bleibt genügend Zeit, damit sich der Wirkstoff am Zahnfleisch und an den Schleimhäuten entfalten kann.

Wie oft sollte ich die Mundspülung anwenden?

Die Häufigkeit richtet sich nach dem jeweiligen Produkt. Medizinische Mundspülungen gegen Zahnfleischbluten werden häufig ein- bis zweimal täglich angewendet.

Mythos oder Fakt? Drei häufige Irrtümer über Mundspülungen

1. Eine Mundspülung zerstört meine komplette Mundflora.

Mundspülungen wie Listerine, Meridol oder Chlorhexamed „zerstören“ nicht automatisch die gesamte Mundflora. Antibakterielle Wirkstoffe können jedoch auch nützliche Bakterien erfassen und bei häufiger oder längerer Anwendung das Gleichgewicht des Mundmikrobioms verändern. Da Mundbakterien und geringe Mengen der Spülung mit dem Speichel in den Verdauungstrakt gelangen können, wird auch ein möglicher Einfluss auf das Darmmikrobiom untersucht. Wie groß dieser Effekt tatsächlich ist, ist bislang nicht eindeutig geklärt.

2. Je stärker die Mundspülung brennt, desto besser wirkt sie.

Gerade bei entzündetem oder gereiztem Zahnfleisch kann starkes Brennen eher unangenehm sein. Es entsteht zum Beispiel durch Alkohol oder bestimmte ätherische Öle, die in der Mundspülung enthalten sind. Doch das Brennen sagt nichts darüber aus, wie wirksam eine Mundspülung ist.

Alkoholfreie Mundspülungen können sich besonders für Menschen mit empfindlicher Mundschleimhaut oder sensiblem Zahnfleisch angenehmer anfühlen. Entscheidend ist aber nicht allein, ob eine Spülung Alkohol enthält, sondern vor allem, welche Wirkstoffe enthalten sind, wie empfindlich Ihre Mundschleimhaut reagiert und wofür Sie die Mundspülung verwenden möchten.

3. Wenn es schnell gehen muss, ersetzt die Mundspülung auch die Zahnseide.

Manche Patientinnen oder Patienten mit Zahnfleischbluten haben die Sorge, das Zahnfleisch mit Zahnseide zusätzlich zu reizen oder die Blutung zu verstärken. Doch gerade jetzt ist eine gründliche Zahnpflege wichtig: Entfernen Sie den Zahnbelag zwischen den Zähnen regelmäßig mit Zahnseide oder Interdentalbürsten. Eine Mundspülung kann dabei unterstützen, ersetzt aber weder Zahnbürste noch Zahnseide oder Interdentalbürsten. Selbst bei gesundem Zahnfleisch bietet eine Mundspülung allein keinen ausreichenden Schutz vor Plaque, Zahnfleischentzündungen oder Karies.

Wann Mundspülungen bei einer Zahnfleischentzündung nicht ausreichen

Mundspülungen und Hausmittel können Beschwerden lindern und die tägliche Mundpflege ergänzen. Zahnbelag, Zahnstein oder bereits entstandene Zahnfleischtaschen beseitigen sie jedoch nicht. Auch wenn das Zahnfleisch nach der Anwendung weniger blutet, muss die Ursache damit noch nicht behoben sein.

Wenn Ihr Zahnfleisch immer wieder oder über mehrere Tage hinweg blutet, sollten Sie die Ursache zahnärztlich abklären lassen. Häufig steckt eine Zahnfleischentzündung dahinter. Treten zusätzlich Zahnfleischrückgang oder Zahnfleischtaschen auf, kann dies auch auf eine beginnende oder bestehende Parodontitis hinweisen.

Je früher der Auslöser erkannt wird, desto gezielter kann die Behandlung erfolgen und das Zahnfleisch langfristig gesund erhalten werden. Für eine optimale Zahnpflege und Mundhygiene empfehlen wir zusätzlich eine regelmäßige Prophylaxe.

Bild von Verfasst von: Dr. Stephan Ziegler

Verfasst von: Dr. Stephan Ziegler

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